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DFB-Pokal: Hamburger SV verhindert Pokal-Blamage in Cottbus

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Offenbach siegt in Unterzahl  

Hamburger SV verhindert Pokal-Blamage in Cottbus

18.08.2014, 21:22 Uhr | sid, dpa, t-online.de

DFB-Pokal: Hamburger SV verhindert Pokal-Blamage in Cottbus. Marco Stiepermann (li.) von Energie Cottbus im Kopfballduell mit Hamburgs Milan Badelj. (Quelle: Reuters)

Marco Stiepermann (li.) von Energie Cottbus im Kopfballduell mit Hamburgs Milan Badelj. (Quelle: Reuters)

Im letzten Moment das peinliche Erstrunden-Aus vereitelt: Der Hamburger SV hat sich im DFB-Pokal mit einem 4:1 im Elfmeterschießen bei Energie Cottbus in die zweite Runde gequält. Bei der Lotterie vom Punkt avancierte HSV-Keeper René Adler zum Matchwinner, indem er zwei Cottbuser Versuche abwehren konnte. Vor 15.000 Zuschauern im Stadion der Freundschaft verwandelte schließlich Artjoms Rudnevs den entscheidenden Elfmeter.

Nach 90 Minuten hatte es durch Tore von Manuel Zeitz per Foulelfmeter (10. Minute) und Heiko Westermann (70.) 1:1 gestanden. In der Verlängerung sorgte zunächst ein direkt verwandelter Freistoß von Rafael van der Vaart (96.) für die HSV-Führung. Doch Sven Michel (105.) konnte für die Lausitzer ausgleichen.

Regionalligist siegt in Unterzahl

Zweitligist FC Ingolstadt hat sich dagegen nach einer erschreckend schwachen Leistung bei Regionalligist Kickers Offenbach blamiert. Obwohl die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl fast die gesamte zweite Halbzeit in Überzahl agierte, unterlag sie mit 2:4 im Elfmeterschießen. Vor 7386 Zuschauern in Offenbach hatte es nach 120 Minuten 0:0 gestanden.

Held des Abends war Klaus Gjasula, der den entscheidenden Elfmeter für Offenbach verwandelte. Kickers-Abwehrspieler Sascha Korb hatte wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte gesehen (48.). Bereits in der vergangenen Saison hatten die Kickers überraschend das Viertelfinale erreicht.

Aufsteiger siegt in Zweitliga-Duell

Eine Runde weiter ist auch Zweitliga-Aufsteiger 1. FC Heidenheim nach einem 2:1 (0:0) gegen Liga-Konkurrent 1. FC Union Berlin. Vor 7600 Zuschauern gingen die Gastgeber durch einen umstrittenen Handelfmeter von Marc Schnatterer (53. Minute) in Führung. Heidenheims Kapitän, auffälligster Mann auf dem Platz, war dabei Wegbereiter und Vollstrecker zugleich. Schnatterer schoss Union-Verteidiger Toni Leistner den Ball im Strafraum an den Arm und traf nach dem überraschenden Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Robert Hartmann sicher vom Punkt.

Danach beherrschten die Hausherren die Szenerie und legten durch Adriano Grimaldi, der einen Fehler von Union-Keeper Mohamed Amsif bestrafte, nach (69.). Erst dann taten die Gäste mehr für die Offensive, kamen trotz eines Powerplays in der Schlussphase und dem Anschlusstreffer durch Fabian Schönheim (79.) aber nicht mehr zum Ausgleich.

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