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DFB-Pokalfinale 2015: Statistik spricht für Borussia Dortmund

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Fußball  

DFB-Pokalfinale: Bilanz spricht für BVB

30.04.2015, 14:25 Uhr | dpa

DFB-Pokalfinale 2015: Statistik spricht für Borussia Dortmund. Dortmund mit Pierre-Emerick Aubameyang schneidet in der Bilanz besser ab.

Dortmund mit Pierre-Emerick Aubameyang schneidet in der Bilanz besser ab. Foto: Andreas Gebert. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Borussia Dortmund und der VfL Wolfsburg treffen am 30. Mai im DFB-Pokal-Endspiel in Berlin aufeinander. Die Statistik spricht für den BVB, die aktuelle Saison für Wolfsburg.

Ein Ausblick auf das Duell:

POKAL-DUELLE: Einmal standen sich Dortmund und Wolfsburg in der Pokal-Historie gegenüber. Am 15. April 2014 setzten sich die Dortmunder mit 2:0 im Halbfinale durch. Die Treffer erzielten Henrich Mchitarjan und Robert Lewandowski. Im Finale gab es aber dann eine Niederlage gegen den FC Bayern.

BUNDESLIGA-BILANZ: In 35 Ligaspielen holten die Dortmunder 18 Siege, achtmal war der VfL erfolgreich. Neun Spiele endeten unentschieden, so wie am 17. Dezember 2014 beim letzten Aufeinandertreffen (2:2). Vor dem Cupfinale sehen sich Wolfsburg und Dortmund noch am 33. Spieltag wieder.

POKAL-ERFOLGE: Dreimal gewann der BVB den Pokal, dazu standen die Westfalen drei weitere Male im Endspiel. Nicht soviel Erfahrung haben die Niedersachsen. Die Wolfsburger schafften es bislang erst einmal ins deutsche Wembley nach Berlin. 1995 gab es ein deutliches 0:3 gegen Borussia Mönchengladbach.

TRAINER: Jürgen Klopp will sich mit dem Cupsieg nach sieben Jahren beim BVB verabschieden. Es wäre der vierte Titel nach der Meisterschaft 2011 und dem Double-Gewinn 2012. Auf Wolfsburger Seite ist Dieter Hecking noch ohne Titelgewinn.

AUSGANGSSITUATION: Wolfsburg wird als derzeitiger Tabellenzweiter mit ziemlicher Sicherheit nächste Saison Champions League spielen. Der BVB muss als Tabellenachter noch um die Europacup-Teilnahme in der nächsten Saison bangen. Als Cupsieger wären die Westfalen sicher dabei, ansonsten würde Platz sieben reichen.

WEG INS FINALE: Ein Elfmeterschießen gegen die Bayern (3:1), eine Verlängerung gegen Hoffenheim (3:2). Es war ein schwerer Weg für Dortmund ins Finale. Außerdem gab es Siege gegen die Stuttgarter Kickers (4:1), den FC St. Pauli (3:0) und Dynamo Dresden (2:0). Wolfsburg hatte leichtere Gegner, tat sich aber in der ersten Runde bei Darmstadt 98 (5:4 im Elfmeterschießen) schwer. Danach folgten lockere Siege gegen den 1. FC Heidenheim (4:1), RB Leipzig (2:0), SC Freiburg (1:0) und Arminia Bielefeld (4:0).

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