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Telegramm zum DFB-Pokal

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Fußball  

Das DFB-Pokal-Telegramm

08.08.2015, 08:50 Uhr | dpa

Telegramm zum DFB-Pokal. Trainer Dieter Hecking tritt in der ersten Pokalrunde mit dem VfL Wolfsburg bei den Stuttgarter Kickers an.

Trainer Dieter Hecking tritt in der ersten Pokalrunde mit dem VfL Wolfsburg bei den Stuttgarter Kickers an. Foto: Peter Steffen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Ein Überblick über die Spiele der ersten Runde im DFB-Pokal mit Beteiligung der Bundesligisten am Samstag.

Stuttgarter Kickers - VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Titelverteidiger Wolfsburg präsentierte sich beim Super-Cup-Sieg gegen den FC Bayern in guter Frühform. Die Kickers gelang mit vier Zählern ein ordentlicher Start in die 3. Liga.

BESONDERES: Wolfsburgs Keeper Diego Benaglio und Nationalspieler André Schürrle fehlen verletzt.

STOLPERFAKTOR: Die Niederachsen sind Pokal-Experten. Sie gewannen 2015 den Cup und erreichten zuvor zweimal das Halbfinale.

Würzburger Kickers- Werder Bremen (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Die Bremer spielten eine tadellose Vorbereitung und blieben ohne Niederlage. Drittliga-Aufsteiger Würzburg startete mit zwei Unentschieden in die neue Saison.

BESONDERES: Werder-Neuzugang Aron Johansson wird nicht mit von der Partie sein. Der Pokal-Auftakt kommt für den US-Amerikaner zu früh.

STOLPERFAKTOR: Die Bremer schieden in den vergangenen vier Jahren gegen Drittligisten aus.

SV Meppen - 1. FC Köln (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach guten Tests, unter anderem mit Siegen gegen Stoke City (2:1) und den FC Valencia (3:2), wird es für den FC ernst. Viertligist Meppen startete mit einem Remis und einem Sieg in die Saison der Regionalliga Nord.

BESONDERES: Die Meppener Hänsch-Arena wird mit 13 815 Zuschauern ausverkauft sein. "AUSVERKAUFT! VOLLE HÜTTE!! DFB-POKAL!!! 1. FC KÖLN!!!!" - das verkündete der SVM auf seiner Homepage.

STOLPERFAKTOR: Den größten Pokalerfolg feierte der SV Meppen in der Saison 1990/91 mit dem Achtelfinal-Einzug. Dort war dann allerdings Schluss. Nach einem Auswärts-0:1 beim 1. FC Köln.

Sportfreunde Lotte - Bayer Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Seit dem Finale 2009 hat Bayer im Pokal nicht mehr viel erreicht. In der Vorbereitung hat sich das Team gesteigert, in der Abwehr gibt es Personalprobleme. Regionalligist Lotte gewann das erste Pflichtspiel am letzten Wochenende 2:0 gegen Schalke II.

BESONDERES: Im Sportpark am Lotter Kreuz werden wohl alle 7474 Zuschauerplätze vergeben sein. Letztmals standen der Club 2009 in der 1. Pokalrunde und scheiterte mit 0:1 am VfL Bochum.

STOLPERFAKTOR: In den letzten zehn Jahren scheiterte Bayer zweimal an unterklassigen Teams in der ersten Runde. Lottes Coach Ismail Atalan: "Wenn alles normal läuft, gewinnt Leverkusen".

MSV Duisburg - FC Schalke 04 (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach der Katastrophen-Rückrunde in der abgelaufenen Saison soll mit dem neuen Trainer André Breitenreiter auf Schalke alles besser werden. Die letzten Test verliefen vielversprechend, die Fans stehen wieder hinter dem Team, die Neuzugänge scheinen integriert.

BESONDERES: 2011 war diese Partie das große Finale in Berlin. Schalke gewann mit 5:0.

STOLPERFAKTOR: Schalke feierte im DFB-Pokal schon große Erfolge, in den vergangenen Jahren lief es nicht mehr so gut. Im Vorjahr kam schon in der ersten Runde beim Drittligisten Dynamo Dresden das Aus.

Bremer SV - Eintracht Frankfurt (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Die Eintracht muss auf zwei Neuzugänge verzichten: Torwart Lukas Hradecky kam erst am Freitag nach Frankfurt, Verteidiger David Abraham hat Knieprobleme.

BESONDERES: Für Armin Veh ist es das erste Pflichtspiel als Eintracht-Trainer nach seiner Rückkehr.

STOLPERFAKTOR: Gering. Der Bremer SV spielt nur in der fünftklassigen Bremen-Liga. Vor einem Jahr verlor der BSV in der ersten Runde aber nur mit 0:1 gegen Zweitligist Eintracht Braunschweig.

TSV 1860 München - 1899 Hoffenheim (Samstag, 18.00 Uhr)

SITUATION: Während bei den "Löwen" nach wie vor große Unruhe herrscht, konnten sich die Hoffenheimer in Ruhe auf die neue Saison vorbereiten. 1899-Coach Markus Gisdol versprüht große Zuversicht.

BESONDERES: Für Ex-Nationalstürmer Kevin Kuranyi kommt die Partie wohl noch zu früh. Der Angreifer ist erst seit etwas mehr als einer Woche im Teamtraining und dürfte zunächst auf der Bank sitzen.

STOLPERFAKTOR: 2012 blamierte sich Hoffenheim beim Berliner AK, danach scheiterte 1899 zweimal erst im Viertelfinale.

Holstein Kiel - VfB Stuttgart (Samstag, 20.30 Uhr)

SITUATION: Alexander Zorniger feiert im Norden seine Pflichtspiel-Premiere als VfB-Trainer. Ihn schmerzt der Ausfall von Serey Dié. Fast-Aufsteiger Holstein Kiel ist mit einem Sieg und einer Niederlage durchwachsen in die Drittliga-Saison gestartet.

BESONDERES: Kiels Trainer Karsten Neitzel kennt sich mit Stuttgartern aus. Von 1992 bis 1994 spielte er am Neckar - allerdings für die Kickers.

STOLPERFAKTOR: Der VfB scheiterte im Vorjahr beim VfL Bochum erstmals nach 18 Jahren schon in der ersten Runde.

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