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1899 Hoffenheim: Kevin Kuranyi spürt bei sich "noch Nachholbedarf"

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Nach Debüt im Pokal  

Kuranyi: "Ich habe noch Nachholbedarf"

09.08.2015, 08:56 Uhr | dpa, sid

1899 Hoffenheim: Kevin Kuranyi spürt bei sich "noch Nachholbedarf". Das erste Mal für die TSG Hoffenheim auf dem Platz: Kevin Kuranyi. (Quelle: imago/Lackovic)

Das erste Mal für die TSG Hoffenheim auf dem Platz: Kevin Kuranyi. (Quelle: Lackovic/imago)

Sein Debüt für die TSG Hoffenheim hatte sich Kevin Kuranyi sicherlich ganz anders vorgestellt. Mit 0:2 (0:0) verlor der Ex-Nationalspieler mit seinem neuen Verein bei Zweitligist 1860 München. Die TSG ist damit der bislang einzige Bundesligist, der in der ersten Runde des DFB-Pokals rausgeflogen ist.

Kuranyi war erst nach knapp einer Stunde eingewechselt worden - ohne positiven Effekt. Nach dem enttäuschenden 0:2 müsse einiges besser werden, sagte er. "Dass wir als Mannschaft aggressiver spielen, dass wir als Mannschaft das umsetzen, was wir vor dem Spiel besprochen haben. Dann wird es auch gut klappen." Er selbst sieht sich nach einer guten Woche im Training bei 1899 noch nicht in Topform: "Natürlich spüre ich, dass ich noch Nachholbedarf habe."

Hoffenheim enttäuscht auf ganzer Linie

Kuranyi, der von Dinamo Moskau in den Kraichgau gewechselt war, hatte zuletzt am 8. Mai 2010 ein Spiel in einem deutschen Wettbewerb bestritten. Damals noch im Trikot von Schalke 04 (0:0 gegen Mainz).

Die Sechziger, nach dem Beinahe-Abstieg in die 3. Liga mit zwei 0:1 Niederlagen in die neue Saison gestartet, gewannen dank der Treffer des starken Daylon Claasen (51.) sowie Fejsal Mulic (90.+3). Hoffenheim, in den beiden vergangenen Jahren jeweils Viertelfinalist, enttäuschte eine Woche vor seinem Bundesliga-Auftakt bei Bayer Leverkusen auf ganzer Linie.

Bei Verteidiger Niklas Süle löste die Niederlage eine Art Panikattacke aus. "Wir steigen ab, wenn wir so spielen", sagte er. Auf dieses eine Spiel bezogen, lag er damit völlig richtig. "Geilheit und Frische haben gefehlt. Das Gefühl, nicht klar im Kopf zu sein", ergänzte der Verteidiger. Gisdol dagegen bemühte sich, die Pleite nicht zu hoch zu hängen: "Deswegen bricht die Welt nicht zusammen. Wir müssen jetzt kühlen Kopf behalten."

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