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DFB Pokal: Karlsruher SC fassungslos nach kuriosem Pokalaus

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"Wenn's scheiße läuft, läuft's scheiße"  

KSC fassungslos nach kurioser Pokal-Pleite

09.08.2015, 11:41 Uhr | t-online.de

DFB Pokal: Karlsruher SC fassungslos nach kuriosem Pokalaus. Die erste Rote Karte für den Karlsruher SC. (Quelle: imago/Eibner)

Die erste Rote Karte für den Karlsruher SC. (Quelle: Eibner/imago)

Nach Spielende war die Fassungslosigkeit groß beim Karlsruher SC. Der ambitionierte Zweitligist hatte tatsächlich mit 1:3 (0:2) beim Fünftligisten SSV Reutlingen verloren. Richtig glauben konnten es die letzten acht verbliebenen KSC-Feldspieler auch nach dem Abpfiff nicht, zu kurios war die Partie. Drei Rote Karten, drei Elfmeter - allesamt gegen die Badener.

Schwere Kost, die Sportdirektor Jens Todt nach Abpfiff nicht ganz verdaut hatte. "Wir glauben schon, dass die engen Entscheidungen oft gegen uns ausgefallen sind", kommentierte er die Leistung von Schiedsrichter Robert Kempter gegenüber dem "kicker".

Ricciardi trifft dreimal vom Elfmeterpunkt

Der KSC wollte eigentlich seine zwei Niederlagen zum Saisonauftakt vergessen lassen, stellte sich aber gleich mehrmals selbst ein Bein - im wahrsten Sinne. Zunächst foulte Manuel Gulde seinen in den Strafraum ziehenden Gegenspieler, dafür sah er Rot. Danach war es Gaetan Krebs, der unnötig Daniel Schachtschneider zu Fall brachte. In der Nachspielzeit sah Jannik Dehm ebenfalls Rot. Dreimal verwandelte Giuseppe Ricciardi (13./33./90.+1) vom Elfmeterpunkt sicher.

Kurz nach der Pause war es noch schlimmer gekommen: Der KSC dezimierte sich weiter. Daniel Gordon ließ sich nach einem harten Zweikampf mit Schachtschneider zu einem Tritt auf dessen Wade hinreißen. Der Rot-Sünder konnte den ganzen Spielablauf auch nach dem Spiel noch nicht fassen: "Wenn's scheiße läuft, läuft's scheiße. Solche Spiele erlebt man normalerweise nur im Fernsehen." Ein regulärer Treffer von Erwin Hoffer wurde dem KSC zudem abgepfiffen.

Kauczinski auf die Tribüne

Doch nicht nur die Karlsruher Spieler flogen reihenweise vom Platz. Auch Trainer Markus Kauczinski regte sich über die berechtigte Rote Karte gegen Gordon dermaßen auf, dass er auf die Tribüne geschickt wurde.

"Wir haben den Gegner stark gemacht", sagte Kauczinski. Dennoch hätte der im Mai in der Bundesliga-Relegation denkbar knapp am Hamburger SV gescheiterte Zweitligist "das Spiel noch drehen können", sagte der Coach. Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer durch Dennis Kempe (63.) blieb aber wirkungslos.

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