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DFB-Pokal Ergebnisse: Stuttgart mit viel Mühe im Viertelfinale

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Hertha siegt in Nürnberg  

Stuttgart mit viel Mühe ins Viertelfinale

17.12.2015, 07:08 Uhr | t-online.de, sid

DFB-Pokal Ergebnisse: Stuttgart mit viel Mühe im Viertelfinale. Georg Niedermeier jubelt nach seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1. (Quelle: imago/Eibner)

Georg Niedermeier jubelt nach seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1. (Quelle: Eibner/imago)

Der VfB Stuttgart ist im DFB-Pokal gerade noch einmal an einer Blamage vorbeigeschlittert. Die Schwaben gewannen im Achtelfinale gegen Eintracht Braunschweig nach Verlängerung mit 3:2 (1:1, 1:1). Eine Runde weiter ist auch Hertha BSC. Die Berliner siegten beim 1. FC Nürnberg mit 2:0 (1:0).

Den ersten Treffer in Stuttgart erzielten die Gäste. Joseph Baffo traf in der 6. Minute. Georg Niedermeier glich eine Viertelstunde später aus. Die VfB-Führung hatte dann Alexandru Maxim auf dem Fuß. Doch er scheiterte mit seinem Foulelfmeter an Eintracht-Torwart Rafal Gikiewicz (35.).

In der zweiten Halbzeit der regulären Spielzeit boten beide Teams dann herzhaft wenig. Folgerichtig ging es in die Verlängerung. Wie aus dem Nichts dann das 2:1 für den VfB: Boris Tashchy schaufelte den Ball in den Strafraum, Gikiewicz kam zu zögerlich raus, Timo Werner bedankte sich mit seinem Kopfballtreffer (99.).

Braunschweig gab aber nicht auf. Orhan Ademi scheiterte zunächst an Przemyslaw Tyton, sorgte dann im zweiten Versuch dafür, dass die Gäste auf ein Elfmeterschießen hoffen durften (111.). Doch Toni Sunjic mit seinem Kopfballtreffer nach einer Ecke ließ die VfB-Fans jubeln (118.)

Hertha-Fans sorgen für Spielunterbrechung

Nachdem in Nürnberg Torhüter Raphael Schäfer glänzend gegen Gäste-Stürmer Salomon Kalou reagiert hatte (15.), leitete ein Geistesblitz die Führung der Berliner ein: Vedad Ibisevic legte im Strafraum den Ball mit der Hacke für Vladimir Darida auf, der Tscheche schoss ins kurze Eck (32.).

Danach folgten zunächst unschöne Szenen. Im Hertha-Block brannten bengalische Feuer, Feuerwerksraketen stiegen in die Luft. Schiedsrichter Tobias Stieler unterbrach die Partie und bat die Spieler an die Seitenlinie. Nach wenigen Minuten pfiff er das Spiel dann wieder an.

Wie schon im ersten Durchgang waren die Berliner auch nach der Pause die bessere Mannschaft. Das Bemühen der Nürnberger um den Ausgleich erwies sich danach als wenig erfolgreich - unter anderem, weil der Club sich bei guten Ansätzen zumeist in Strafraumnähe selbst im Weg stand. John Anthony Brooks beendete mit seinem 0:2 in der 65. Minute die Nürnberger Hoffnung auf eine Pokal-Überraschung.

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