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Pep Guardiola hält nichts von DFB-Pokal-Revolution der DFL

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Nach Reformplänen der DFL  

Guardiola hält nichts von einer Pokal-Revolution

12.02.2016, 16:27 Uhr | dpa, sid

Pep Guardiola hält nichts von DFB-Pokal-Revolution der DFL. Bayern-Trainer Pep Guardiola findet den Pokal-Modus gut so, wie er ist.  (Quelle: dpa)

Bayern-Trainer Pep Guardiola findet den Pokal-Modus gut so, wie er ist. (Quelle: dpa)

Die Reformpläne der DFL bezüglich des DFB-Pokals stoßen nicht bei allen auf offene Ohren: Der am Saisonende scheidende Bayern-Trainer Pep Guardiola hat sich für eine Beibehaltung des DFB-Pokals im aktuellen Format und somit gegen die Änderungsvorschläge seitens der Liga ausgesprochen.

"Es ist richtig perfekt", sagte der spanische Starcoach über den aktuellen Modus.

In der Diskussion ist, dass Topklubs wie der FC Bayern erst später in den Wettbewerb einsteigen könnten.

UMFRAGE
Pep Guardiola ist gegen eine Reform des DFB-Pokals. Hat er Recht?

Guardiola: Auch Topklubs können früh scheitern

"Kleine Mannschaften verdienen es auch, gegen die großen Mannschaften zu kämpfen", erklärte Guardiola. "In Spanien ist es mit zwei Spielen sehr kompliziert, aber hier ist es mit einem Spiel sehr attraktiv und sehr interessant", sagte der Katalane mit Blick auf die Chancen der unterklassigen Teams.

Die erste Runde gegen Dritt- oder Viertligisten sei auch für Topklubs kompliziert, sagte Guardiola. "Wir können nicht vergessen: Vor Jahren haben Matthäus oder Hamann in der ersten Runde verloren", sagte der Bayern-Trainer und erinnerte damit an das 0:1 der Münchner gegen den damaligen Regionalligisten TSV Vestenbergsgreuth.

Tuchel unterstützt Reformpläne: "Top"

Thomas Tuchel hingegen unterstützt die Reformvorschläge im Pokal. "Ich habe mich spontan in diesen Vorschlag verliebt", sagte der Trainer von Bayern-Verfolger Borussia Dortmund auf der Pressekonferenz der Westfalen. 

16 Bundesligisten hatten zwei Modelle ausgearbeitet, die vorsehen, dass die Europacup-Teilnehmer erst später in den Wettbewerb einsteigen. "Top" fand Tuchel diese Idee, die ab 2019 zum Tragen kommen könnte. Schmunzelnd fügte er hinzu: "Am besten erst im Halbfinale - Dortmund gegen Bayern. 

Bundesligisten wollen auch TV-Gelder neu verteilen

16 Klubs hatten sich in Gelsenkirchen getroffen und Vorschläge erarbeitet, um die Bundesliga vor allem gegenüber der englischen Premier League wettbewerbsfähig zu halten.

Neben Änderungen im Modus des DFB-Pokals sind ein neuer Verteilungsschlüssel für die TV-Gelder und eine Strukturreform beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) vorgesehen.

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