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BVB sauer nach Ribéry-Attacke gegen Castro: "Klare Rote Karte"

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Bayern-Star greift zu  

Augenstecher von Ribéry erhitzt Gemüter beim BVB

22.05.2016, 15:25 Uhr | dpa

BVB sauer nach Ribéry-Attacke gegen Castro: "Klare Rote Karte". Handarbeit: Franck Ribéry greift dem Dortmunder Gonzalo Castro ins Gesicht. (Quelle: imago/MIS)

Handarbeit: Franck Ribéry greift dem Dortmunder Gonzalo Castro ins Gesicht. (Quelle: imago/MIS)

Ein Augenstecher von Franck Ribéry im DFB-Pokalfinale hat noch lange nach dem letzten Schuss die Gemüter erhitzt - naturgemäß besonders bei Borussia Dortmund.

"Wenn wir einen Vierten Offiziellen haben, der das aus zehn Zentimetern sehen kann, macht es echt keinen Spaß, zum dritten Mal nach einem Finale über die Schiedsrichterentscheidungen zu sprechen", sagte BVB-Verteidiger Marcel Schmelzer nach dem 3:4 im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern München.

Ribéry hatte seinem Dortmunder Gegenspieler Gonzalo Castro nach einer Rangelei ins Gesicht gefasst (38.). Ein Finger seiner linken Hand landete in Castros Auge, einer in dessen Mund, einer in der Nase und einer im Ohr. Schiedsrichter Marco Fritz beließ es bei einer Gelben Karte - für beide!

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"Spielentscheidend" sei die Szene gewesen, zürnte Schmelzer. "Eine klare Rote Karte", mäkelte BVB-Youngster Julian Weigl.  

"Geschichte wiederholt sich"

"2013, 2014, 2016. Geschichte wiederholt sich", sagte BVB-Kapitän Mats Hummels in Anspielung auf die verlorenen Endspiele gegen den FC Bayern in Champions League und DFB-Pokal: "Ein Hattrick von Finalspielen, die der Schiedsrichter wesentlich beeinflusst hat. Niemand im Stadion hat nicht gesehen, was passiert ist."

Auf Siegerseite fiel die Beurteilung nicht einmal grundsätzlich anders aus. "Es ist berechtigt, dass sie sich aufregen", sagte Bayerns Weltmeister Thomas Müller: "Aber das interessiert mich jetzt überhaupt nicht mehr."

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