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DFB-Pokal: VfL Wolfsburg zittert sich zum Sieg in Frankfurt

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Erster Bundesligist ausgeschieden  

DFB-Pokal: Wolfsburg schrammt an Blamage vorbei

20.08.2016, 22:32 Uhr | t-online.de

DFB-Pokal: VfL Wolfsburg zittert sich zum Sieg in Frankfurt. Bas Dost und der VfL Wolfsburg stehen in der 2. Runde des DFB-Pokals. (Quelle: imago/Jan Huebner)

Bas Dost und der VfL Wolfsburg stehen in der 2. Runde des DFB-Pokals. (Quelle: Jan Huebner/imago)

Mit mehr Mühe als erwartet hat der VfL Wolfsburg die 2. Runde im DFB-Pokal erreicht. Die Niedersachsen siegten im letzten Samstagsspiel beim FSV Frankfurt mit 2:1 (2:0).

Dabei hatte es zunächst nach einer einfachen Aufgabe für den Bundesligisten ausgesehen. Nach einem Eigentor des Frankfurters Steffen Schäfer (5. Minute) und einem Treffer von Bas Dost (16.) führte er schon früh mit 2:0.

Doch nachdem Fabian Schleusener für die Hausherren verkürzen konnte, kam noch einmal Spannung auf. Fünf Minuten vor Ende der Partie hatten die Wolfsburger dann Glück, dass ein Schuss von Shawn Barry nur um wenige Zentimeter am rechten Pfosten vorbeistrich.

1860 siegt in letzter Minute

Ein Erfolgserlebnis hatte auch Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart. Die Schwaben siegten beim Regionalligisten FC Homburg 08 mit 3:0. Christina Gentner (53.), Berkay Özcan (58.) und Borys Tashchy (87.) erzielten die Treffer für die Gäste.

Mit dem gleichen Ergebnis setzte sich Fortuna Düsseldorf bei Hansa Rostock durch. 1860 München siegte durch ein Tor in der letzten Minute gegen den Karlsruher SC mit 2:1 (0:0). Karim Matmour musste den Ball nach schöner Vorarbeit von Stefan Aigner aus wenigen Metern nur noch über die Linie drücken.

Leipzig raus

Zuvor hatte es die erste Überraschung gegeben. RB Leipzig verlor nach Elfmeterschießen bei Dynamo Dresden. Ansonsten gaben sich die Bundesligisten in den frühen Samstagsspielen in der 1. Runde im DFB-Pokal keine Blöße. Borussia Mönchengladbach, der SC Freiburg, Schalke 04 und der 1. FC Köln siegten jeweils in ihren Auswärtspartien. Ein frühes Aus ereilte auch den 1. FC Kaiserslautern.

In Dresden sah RB Leipzig nach einer 2:0-Halbzeitführung durch Tore von Marcel Sabitzer (15.) und Dominik Kaiser (45./ Handelfmeter) schon wie der sichere Sieger aus. Doch Stefan Kutschke (47./Foulelfmeter und 78.) schickte die Partie in die Verlängerung.

Dort fiel dann kein Treffer mehr, das Elfmeterschießen musste entscheiden. Hier war es der Leipziger Kaiser, der als einziger Spieler nicht verwandeln konnte.

Kölner Schützenfest

Den höchsten Sieg der Bundesligisten feierte Köln mit einem 7:0 beim BFC Preussen. Konstantin Rausch eröffnete den Torreigen (19.). Danach trugen sich noch Anthony Modeste (45.), Dominic Maroh (68.), Marcel Risse (71.), Artjoms Rudnevs (75.) und Yuya Osaka (79. und 88.) in die Torschützenliste ein.

Beim Freiburger 4:0-Sieg beim SV Babelsberg trafen Vincenzo Grifo (20./ Foulelfmeter und 63.), Janick Haberer (40.) sowie Florian Niederlechner (69.).

Schalke setzte sich souverän 4:1 (2:0) bei FV 08 Villingen durch. Dennis Aogo (10.), Breel Embolo (19.) sorgten für die Halbzeitführung, die Johannes Geis (75.) und Klass Jan Huntelaar (86.) ausbauten. Den vielumjubelten Ehrentreffer steuerte Mario Ketterer in der Schlussminute bei.

Relativ lange musste Mönchengladbach auf ein Tor beim SV Drochtersen/Assel warten. Dann erlöste Julian Korb sein Team (55.) Es sollte auch der einzige Treffer der Partie bleiben.

Sieben Treffer in Halle

Ein Wechselbad der Gefühle erlebten die Zuschauer bei der Partie zwischen dem Halleschen FC und dem 1. FC Kaiserslautern. Zunächst führten die Gäste mit 1:0 und 2:1, doch Halle konnte jeweils ausgleichen. Doch auch die Führung der Gastgeber zum 3:2 hielt nicht, da die Roten Teufel in Person von Osayamen Osawe in der Schlussminute noch ausgleichen konnten. In der Verlängerung erzielte dann Klaus Gjasula den 4:3-Siegtreffer für Halle (94.).

Nur ein Tor gab es bei der Partie zwischen den Würzburger Kickers und Eintracht Braunschweig. Elia Sorino traf in der 102. Minute für den Aufsteiger.

Auch Nürnberg und Bielefeld siegen im Elfmeterschießen

Wie in Dresden gingen auch die Partien in Köln und Essen ins Elfmeterschießen - jeweils mit dem besseren Ergebnis für den Zweitligisten. Der 1. FC Nürnberg siegte am Ende mit 6:5 bei Viktoria Köln. Nach 90 und 120 Minuten hatte es jeweils 1:1 gestanden.

2:2 hatte es nach Ende der regulären Spielzeit und der Verlängerung zwischen Rot-Weiss Essen und Arminia Bielefeld gestanden. Vom Punkt waren die Ostwestfalen dann einen Treffer besser.

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