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Gerüchte um Rudy: Hoffenheim glaubt an Verbleib

25.10.2016, 15:38 Uhr | dpa

Fußball - Gerüchte um Rudy: Hoffenheim glaubt an Verbleib. Der Vertrag von Sebastian Rudy bei der TSG Hoffenheim läuft nach der Saison aus.

Der Vertrag von Sebastian Rudy bei der TSG Hoffenheim läuft nach der Saison aus. Foto: Uwe Anspach. (Quelle: dpa)

Zuzenhausen (dpa) - Vor dem DFB-Pokalspiel zwischen dem 1. FC Köln und 1899 Hoffenheim dreht sich das Interesse vor allem um zwei Profis: Hoffenheims Nationalspieler Sebastian Rudy, der bei ausländischen Clubs offenbar begehrt ist.

Und Hoffenheims Ex-Stürmer Anthony Modeste, der in der laufenden Saison bereits acht Bundesliga-Tore für die Kölner geschossen hat.

Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung ist der Europa-League-Sieger FC Sevilla an Mittelfeldspieler Rudy interessiert. Der aktuelle Tabellenzweite der spanischen Liga könnte den 26-Jährigen im nächsten Sommer ablösefrei verpflichten oder bereits in der Winterpause eine Summe von rund einer Million Euro für ihn bieten. Rudys Vertrag mit der TSG läuft nach dieser Saison aus.

"Wenn einer gute Leistungen bringt und einen auslaufenden Vertrag hat, dann ist das relativ normal, dass sich Clubs mit diesem Spieler beschäftigen", sagte Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann dazu. "Sevilla hat glaube ich schon einmal einen Vorstoß bei ihm gewagt. Aber ich habe einen sehr guten Draht zu Sebastian. Ich bin guter Dinge, dass er auch nächstes Jahr hier ist."

Kölns Torjäger Modeste spielte bis 2015 für die TSG. Beim Pokalspiel am Mittwoch (20.45 Uhr) müssen die Hoffenheimer nun ausgerechnet auf ihren früheren Profi besonders gut aufpassen. "Der Respekt vor guten Stürmern ist immer da - so ist das auch bei Anthony Modeste", sagte Nagelsmann. "Es geht darum, dass wir ihn stoppen. Es geht aber auch darum, dass er unseren Spielaufbau stören und ein Auge auf uns haben muss. So wird das ein schöner Kampf - wie das gesamte Spiel."

Für die Hoffenheimer erzielte der Franzose in zwei Jahren 19 Bundesliga-Tore. Für den FC war er in bislang 42 Spielen bereits 23 Mal erfolgreich. "Er ist sehr unangenehm zu bespielen", meinte Nagelsmann. "Es macht Spaß, ihm zuzuschauen. Wenngleich ich hoffe, dass er morgen vielleicht nicht sein bestes Spiel abliefert."

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