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DFB-Pokal in Freiburg: Schiri Stieler entschuldigt sich für Elfmeter

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Aufreger im DFB-Pokal  

Schiri hat sich für kuriosen Elfer-Pfiff entschuldigt

26.10.2016, 08:47 Uhr | t-online.de, dpa

DFB-Pokal in Freiburg: Schiri Stieler entschuldigt sich für Elfmeter. Schiedsrichter Tobias Stieler (re.) hatte im Pokal-Spiel in Freiburg die eine oder andere knifflige Situation zu lösen. (Quelle: imago/Eibner)

Schiedsrichter Tobias Stieler (re.) hatte im Pokal-Spiel in Freiburg die eine oder andere knifflige Situation zu lösen. (Quelle: Eibner/imago)

Sein zweifelhafter Elfmeterpfiff im DFB-Pokal-Duell des SV Sandhausen beim SC Freiburg sorgte für Kopfschütteln. Nach der Partie soll sich Schiedsrichter Tobias Stieler für seine Entscheidung entschuldigt haben.

Vor dem 3:3 habe jeder gesehen, "dass es kein Elfmeter war. Das hat der Schiedsrichter auch nach dem Spiel, nach dem Elfmeterschießen bestätigt", berichtete Sandhausens Trainer Kenan Kocak nach dem 4:3-Erfolg beim eine Klasse höher spielenden Sportclub.

Auch Präsident Jürgen Machmeier berichtete von der Entschuldigung des Referees: "Das nutzt nur nichts", sagte er mit Blick auf die Fehlentscheidung aus der 82. Minute.

Stieler pfeift, Sandhausen staunt, Petersen trifft

Nach einem Zusammenprall von Freiburgs Janik Haberer und Philipp Klingmann im Sandhäuser Strafraum hatte Stieler zum Entsetzen des SVS auf den Punkt gezeigt. Nils Petersen ließ sich nicht beirren, versenkte den Strafstoß im linken Eck und rettete sein Team in die Verlängerung.

Doch beim zweiten Versuch im Elfmeterschießen patzte Petersen. Weil Sandhausens Torwart Marco Knaller zudem zwei weitere Versuche parierte, war Stielers Pfiff am Ende nur ein Detail.

Elfer-Erfolg durch Computer-Coaching

Der SV-Keeper war dagegen der Mann des Abends - auch dank eines Computerprogramms. Zwei Tage vor seinem Aufstieg zum Pokalhelden bereitete sich Knaller mit "Instat Scout" auf ein mögliches Elfmeterschießen vor. "Da kann man sich verschiedene Szenen anschauen. Das heißt natürlich trotzdem nicht, dass er dann da hin schießt", berichtete der Schlussmann von seiner Lerneinheit und betonte: "Ich war immer in der richtigen Ecke."

Ein Kollege habe ihm das Programm empfohlen. "Da kann sich jeder anmelden. Das kostet einen gewissen Betrag im Monat, aber das ist nicht so schlimm. Man gibt den Namen ein und dann kommen Elfmeter, Freistöße - die meisten Profivereine arbeiten damit", berichtete Knaller, der nun einen Wunsch fürs dritte Achtelfinale der Sandhäuser Vereinsgeschichte hat: "Zu Hause gegen einen Bundesligisten. Da kann jeder kommen."

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