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Fußball  

Eintracht wirft Varela wegen Tattoo raus

24.05.2017, 15:56 Uhr | dpa

Fußball: Eintracht wirft Varela wegen Tattoo raus. Frankfurts Guillermo Varela hat nicht auf den Rat seines Trainers Niko Kovac gehört.

Frankfurts Guillermo Varela hat nicht auf den Rat seines Trainers Niko Kovac gehört. Foto: Thomas Frey. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Drei Tage vor dem DFB-Pokalfinale in Berlin sorgt Guillermo Varela für unnötige Unruhe bei Eintracht Frankfurt: Wegen eines frisch gestochenen Tattoos trennte sich der Fußball-Bundesligist von seinem uruguayischen Abwehrspieler.

"Guillermos Weg bei der Eintracht ist mit dieser Aktion beendet. Der Club kann es nicht dulden, dass sich ein Spieler vor so einem wichtigen Spiel den Anweisungen des Trainers und der Ärzte widersetzt", sagte der Sportvorstand des Fußball-Bundesligisten, Fredi Bobic.

Bobic bezeichnete die Aktion des Spielers als grob fahrlässig und als klares Fehlverhalten. Varela hatte sich am freien Montag entgegen den klaren Anweisungen von Trainer Niko Kovac ein Tattoo stechen lassen, das sich nun entzündet hat. Bis zur kompletten Abheilung wird zudem von sportlichen Aktivitäten abgeraten.

Mitspieler David Abraham wollte sich nicht näher äußern. "Dazu ist alles gesagt worden. Dem ist nichts hinzuzufügen", sagte der Argentinier auf der Pressekonferenz. Allerdings vergrößerte Varela durch sein Vergehen die Sorgen in der Defensive. Vor allem auf der Sechserposition hat die Eintracht Personalprobleme. Varela wäre eine mögliche Option gewesen. "Der Trainer wird da die Antwort parat haben und die entsprechende Lösung finden", sagte Abraham.

Varela war im Sommer 2016 von Manchester United für eine Saison ausgeliehen worden. Besonders bitter - die Eintracht hatte sich bereits Gedanken über eine mögliche Verlängerung der Leihe gemacht. "Das ist jetzt natürlich kein Thema mehr", sagte Bobic. Der sofortigen Suspendierung folge eine persönliche, sehr empfindliche Strafe. "Dem Team mit einem derart egoistischen Verhalten und dessen Veröffentlichung zu schaden, zwingt uns leider zu diesen Maßnahmen", sagte Bobic.

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