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Fußball  

Reaktionen zum Pokalfinale

27.05.2017, 23:15 Uhr | dpa

Fußball: Reaktionen zum Pokalfinale. Bundestrainer Joachim Löw (r) und der Teammanager Oliver Bierhoff schauten sich das Pokalfinale in Berlin an.

Bundestrainer Joachim Löw (r) und der Teammanager Oliver Bierhoff schauten sich das Pokalfinale in Berlin an. Foto: Arne Dedert. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Borussia Dortmund hat zum vierten Mal den DFB-Pokal gewonnen. Der BVB besiegte Eintracht Frankfurt im Berliner Olympiastadion mit 2:1. Die Deutsche Presse-Agentur sammelte die Stimmen:

Bundestrainer Joachim Löw: "Es war ein Kampfspiel vom Anfang bis zum Ende. Spielerisch hatte es schon bessere Spiele gegeben. Nach der Saison hat es Dortmund aber verdient. Die Mannschaft hat all ihre Ziele erreicht. Das ist ein großer Erfolg für Thomas Tuchel."

Präsident Reinhard Rauball (Borussia Dortmund): "Das sind tolle Momente. Momente, wofür wir arbeiten. Es war nicht einfach. Die Mannschaft hat es sich verdient."

Trainer Thomas Tuchel (Borussia Dortmund): "Ich bin komplett leer. Das war ein hartes Stück Arbeit. Das war nicht unser bestes Spiel. Aber das ist egal. Jetzt ist es perfekt. Natürlich möchte ich Trainer bleiben. Ich habe für drei Jahre Vertrag und möchte ihn erfüllen."

Trainer Niko Kovac (Eintracht Frankfurt): "Über 90 Minuten haben wir ein gutes Spiel gemacht und uns nach Kräften gewehrt. Es geht weiter, wir werden einen neuen Anlauf nehmen. Natürlich ist man enttäuscht, ich weiß es aber auch einzuschätzen. Dass man verliert, gehört zum Fußball dazu."

Marco Reus (Borussia Dortmund): "Als Fußballspieler will man immer Titel gewinnen. Ich bin froh, dass es geklappt hat. Es war ein langer Anlauf. Es war eines unserer schlechtesten Spiele. Aber das ist egal, wir haben den Titel wieder nach Dortmund geholt. Unglaublich, was die Mannschaft für einen Charakter hat." - zu seiner Verletzung: "Es ist vielleicht ein bisschen Kreuzband. Da müssen wir den Doc fragen, aber heute nehme ich das in Kauf."

Roman Bürki (Borussia Dortmund): "Im Pokal gibt es keine Favoriten. Nur das 1:0 verteidigen zu wollen, war auf jeden Fall das falsche Konzept."

Sportvorstand Fredi Bobic (Eintracht Frankfurt): "Wir haben es dem großen Favoriten schwer gemacht. In der zweiten Halbzeit haben die Dortmunder gezeigt, dass sie eine Riesen-Qualität haben. Es werden in den nächsten Jahren nicht so viele Chancen kommen, den Titel zu gewinnen."

Alex Meier (Eintracht Frankfurt): "Eine bittere Niederlage. Es ist schwer, kurz nach dem Spiel die richtigen Worte zu finden. Ich bin einfach nur traurig, enttäuscht, dass wir das Spiel verloren haben."

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