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Fußball: Köln zieht in Bremerhaven glanzlos in die zweite Runde

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Köln zieht in Bremerhaven glanzlos in die zweite Runde

12.08.2017, 17:34 Uhr | dpa

Fußball: Köln zieht in Bremerhaven glanzlos in die zweite Runde. Kölns Loureiro Bittencourt (l) erzielt gegen den Leher Torwart Marco Theulieres (am Boden) und Arwin Hashemi das 1:0.

Kölns Loureiro Bittencourt (l) erzielt gegen den Leher Torwart Marco Theulieres (am Boden) und Arwin Hashemi das 1:0. Foto: Carmen Jaspersen. (Quelle: dpa)

Bremerhaven (dpa) - Glanz- und mühelos ist der 1. FC Köln in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Der Fußball-Bundesligist erfüllte die Pflichtaufgabe bei den Amateuren der Leher Turnerschaft in Bremerhaven mit einem 5:0 (2:0).

Vor 8500 Zuschauern im ausverkauften Nordsee-Stadion trafen am Samstag Leonardo Bittencourt (28.), Frederik Sörensen (34.), Jhon Córdoba (50./Handelfmeter), Marcel Risse (69.) und Sehrou Guirassy (75.) für die Kölner.

Der fünftklassige Bremen-Ligist blieb fast ohne Chance und verlor zudem noch Arwin Hashemi (49.) nach einer Roten Karte wegen eines absichtlichen Handspiels. Pech hatten die Gastgeber kurz vor der Pause bei einem Lattentreffer von Egzon Sula.

Im ersten Pflichtspiel nach dem Verkauf von Torjäger Anthony Modeste taten sich die Kölner lange Zeit schwer. Im strömenden Regen in der ersten Halbzeit fehlte es dem Erstligisten an Ideen, das dichte Abwehrbollwerk der Amateure spielerisch auszuhebeln. Bei einigen Schüssen zeigte LTS-Keeper Marco Theulieres eine starke Leistung.

Die Versuche, die Abwehr der Bremerhavener über die Außenpositionen zu überspielen, klappten nur in Ausnahmefällen. Dennoch war die Partie schon zur Halbzeit entschieden. Die Treffer von Bittencourt und Sörensen waren allerdings nicht herausgespielt. Vielmehr entstanden sie aus unübersichtlichen Situationen, in denen die Gastgeber den Ball nicht aus der Gefahrenzone brachten.

Modeste-Nachfolger Jhon Córdoba wartete im Sturmzentrum zumeist vergeblich auf brauchbare Anspiele. Der Zugang aus Mainz bewegte sich allerdings auch zu wenig, um sich die nötigen Räume zu schaffen. Gegen die LTS-Innenverteidiger Malte Söntgerath und Julian Schniedewind konnte sich der 24 Jahre alte Angreifer nur selten durchsetzen.

Córdoba traf dafür sicher beim Handelfmeter nach dem Wechsel. Vor diesem Treffer hatte Sula den Ball mit der Hand gespielt. Mit einem Mann weniger kassierten die am Ende schwächelnden Bremerhavener die weiteren Treffer.

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