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Toni Kroos im Interview: "Wollen das Gefühl des Triumphs wieder haben"

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Toni Kroos will EM-Titel  

"Wollen das Gefühl des Triumphs wieder haben"

07.09.2014, 12:15 Uhr | t-online.de

Toni Kroos im Interview: "Wollen das Gefühl des Triumphs wieder haben". Toni Kroos ist als Stratege aus dem DFB-Team nicht wegzudenken. (Quelle: imago/R.Wittek)

Toni Kroos ist als Stratege aus dem DFB-Team nicht wegzudenken. (Quelle: R.Wittek/imago)

Toni Kroos ist auch nach dem Gewinn des WM-Titels mit der deutschen Nationalmannschaft weiterhin hungrig auf Titel. "Das kann ja nicht alles im Fußballer-Leben gewesen sein. Da kann man ja nicht aufhören. Wir wollen dieses Gefühl des Triumphs wieder haben", sagte der Legionär von Real Madrid im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung.

Gleichzeitig gab der Mittelfeldspieler zu, dass der Triumph von Brasilien das Größte Erlebnis in seiner bisherigen Laufbahn war. "Weltmeister mit Deutschland – mehr kannst du im Fußballer-Leben eigentlich nicht erreichen. Wir alle haben über Jahre hinweg jeden Tag auf diesen Höhepunkt hingearbeitet."

Nun wartet der Alltag auf die deutschen WM-Helden, in der Qualifikation für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich wartet Schottland als erster Gruppengegner (ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) auf die Elf von Bundestrainer Joachim Löw.

"Wir werden im Kopf umschalten"

Die Umstellung sei nicht leicht, so Kroos: "Knapp sechs Wochen nach dem Titel ist es nicht einfach, umzuschalten. Aber ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass gegen Schottland jeder weiß: Es geht weiter, es geht um drei Punkte, es geht um die Qualifikation für Frankreich. Wir werden im Kopf umschalten."

Motivationsprobleme habe er nicht, so Kroos weiter, schließlich soll der WM-Triumph mit der Nationalmannschaft erst der Anfang gewesen sein. "Wenn ich mir meine Titelsammlung anschaue, stelle ich fest: Der EM-Titel ist der einzige, der mir fehlt. Das ist doch wohl Motivation genug", sagte der 24-Jährige.

"In Deutschland unvorstellbar"

Gleichzeitig erklärte Kroos seinen Wechsel vom FC Bayern zu Real Madrid. "Wir reden über die zwei größten Vereine der Welt. Allerdings ist Real Madrid dem FC Bayern im weltweiten Standing noch einen kleinen Schritt voraus", sagte der Mittelfeldspieler. "Wenn ich da alleine an meine Präsentation im Bernabeu denke – da kamen 20.000 Fans, obwohl ich noch keine Sekunde für Real gespielt hatte. So etwas ist in Deutschland unvorstellbar."

Deshalb bereut er seinen Schritt auch nicht - im Gegenteil: "Ich habe alles richtig gemacht und bin zu einhundert Prozent zufrieden."

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