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EM-2016-Qualifikation: Polen siegt 7:0, Portugal mit Fehlstart

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Gibraltar geht bei Debüt unter  

EM-Quali: Peinliche Pleite für Portugal

08.09.2014, 10:58 Uhr | dpa, sid, t-online.de

EM-2016-Qualifikation: Polen siegt 7:0, Portugal mit Fehlstart. Klassischer Fehlstart für Portugal (li. Nani) gegen Albanien (im Bild Ansi Agolli)  (Quelle: dpa)

Klassischer Fehlstart für Portugal (li. Nani) gegen Albanien (im Bild Ansi Agolli) (Quelle: dpa)

Während sich die deutsche Nationalmannschaft zum Auftakt in die Qualifikation zur EM 2016 in Frankreich mit einem knappen 2:1 (1:0) über Schottland schadlos gehalten hat, hat Portugal einen schweren Fehlstart hingelegt. In Aveiro unterlagen die Gastgeber Albanien durch ein Tor von Bekim Balaj (52. Minute) mit 0:1 (0:0). Beim Sieg der Polen über Gibraltar traf Robert Lewandowski vom FC Bayern München viermal, Klubkollege Pierre-Emile Höjbjerg war für Dänemark erfolgreich.

Trainer Paulo Bento musste im ersten Pflichtspiel nach der WM in Brasilien auf den angeschlagenen Cristiano Ronaldo verzichten. Der Superstar von Champions-League-Sieger Real Madrid gehörte nicht einmal zum Kader. Die Portugiesen hatten dennoch zahlreiche Chancen, vor allem durch Verteidiger Pepe (45.+2/69.), konnten aber keine verwerten.

Bei den Gästen aus Albanien standen Mergim Mavraj von Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln und Odise Roshi vom Zweitligisten FSV Frankfurt in der Startformation.

Bayern-Profis treffsicher

Zuvor hatte sich im zweiten Spiel der Gruppe I Dänemark mit einem mühevollen 2:1 (0:0) gegen Armenien durchgesetzt und ist damit erster Tabellenführer. Die Armenier gingen nach einem Treffer des Dortmunders Henrich Mchitarjan (50.) in Führung, ehe Höjbjerg mit seinem ersten Länderspieltor der wichtige Ausgleich (65.) gelang. Der Ex-Wolfsburger Thomas Kahlenberg (80.) markierte den Siegtreffer. Fünftes Team der Gruppe ist Serbien, das im Testspiel gegen EM-Gastgeber Frankreich zu einem 1:1 (0:1) kam.

Polen ist in der deutschen Gruppe D mit einem mühelosen Pflichtsieg gegen Fußball-Zwerg Gibraltar in die EM-Qualifikation gestartet. Nach Startproblemen kam das Team um Lewandowski beim Pflichtspieldebüt des Außenseiters zu einem 7:0 (1:0). Der Bayern-Star war mit vier Toren (50./53./86./90.+2) Mann des Spiels. Für die übrigen Treffer im portugiesischen Faro sorgten Kamil Grosicki (11./48.) und Lukasz Szukala (58.). Gibraltar ist erst seit 2013 Mitglied in der Europäischen Fußball-Union (UEFA). Da das heimische Victoria-Stadion nicht UEFA-Standards entspricht, trägt Gibraltar seine Heimspiele bis zum Bau einer neuen Arena in Faro aus.

McGeady lässt DFB-Gegner Irland jubeln

Deutschlands Gruppengegner Irland durfte dank Aiden McGeady jubeln. Beim 2:1 (1:1) in Georgien traf der Offensivspieler vom englischen Erstligisten FC Everton in Tiflis erst zur Führung (24.) und sorgte dann in der Schlussminute nach dem Ausgleich durch Tornike Okriaschwili (38.) für die Entscheidung (90.).

Auch Nordirland war erfolgreich und gewann in der Gruppe F in Ungarn 2:1 (0:0). In Budapest drehten Niall McGinn (81.) und Kyle Lafferty (88.) die Partie in der Schlussphase zugunsten der Nordiren. Tamas Priskin (75.) hatte die Ungarn in Führung geschossen.

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Griechen zuhause mit Fehlstart

Eine Überraschung verpasste Fußball-Zwerg Färöer, der nach Führung gegen Finnland noch 1:3 (1:0) unterlag. In Färöers Hauptstadt Torshavn erzielte Mittelfeldroutinier Christian Holst (41.) das 1:0 für den Außenseiter. Riku Riski (53.) glich auf Vorlage des Ex-Schalkers Teemu Pukki für die Finnen aus, bei denen Alexander Ring vom 1. FC Kaiserslautern von Beginn an spielte. Erneut Riski (78.) und Roman Eremenko (82.) schossen die Gäste schließlich zum Sieg.

WM-Achtelfinalist Griechenland hat indes einen Fehlstart in die Qualifikation hingelegt. Die Griechen unterlagen in Piräus Rumänien 0:1 (0:1). Den Treffer des Tages erzielte der frühere Stuttgarter und Schalker Bundesliga-Profi Ciprian Marica per Foulelfmeter (10.). In der zweiten Halbzeit sah der Torschütze dann Gelb-Rot (53.). Alexandru Maxim vom VfB Stuttgart wurde bei Rumänien in der 68. Minute ausgewechselt, bei den Griechen spielte der Dortmunder Verteidiger Sokratis durch.

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