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Franck Ribéry bleibt bei Rücktritt aus der Nationalelf Frankreichs

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Der Franzose bleibt hart  

Ribéry hat mit Nationalelf abgeschlossen

11.09.2014, 09:31 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Franck Ribéry bleibt bei Rücktritt aus der Nationalelf Frankreichs. Sein Fokus gilt dem FC Bayern. Frank Ribéry schließt ein Comeback in der französischen Nationalelf aus. (Quelle: imago/MIS)

Sein Fokus gilt dem FC Bayern. Frank Ribéry schließt ein Comeback in der französischen Nationalelf aus. (Quelle: MIS/imago)

Franck Ribéry hat das Thema französische Nationalmannschaft trotz der von UEFA-Präsident Michel Platini angedrohten Sperre endgültig abgehakt. Ein Comeback in der Equipe Tricolore, wie es Platini gefordert hatte, kommt für den Mittelfeldspieler von Double-Gewinner Bayern München nicht infrage.

Das habe er Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps in einem Gespräch auch eindeutig mitgeteilt. "In Zukunft möchte ich mich voll und ganz auf den FC Bayern konzentrieren. Mehr möchte ich zu diesem Thema nicht mehr sagen", sagte Ribéry der Zeitung "Die Welt".

"Es bleibt bei meinem Standpunkt"

Die mögliche Bestrafung durch die UEFA lässt Ribéry kalt: "Es bleibt bei meinem Standpunkt. Mit der Politik, die jetzt darum gemacht wird, beschäftige ich mich nicht."

Zuvor hatte Michel Platini damit gedroht, den Bayern-Star sperren zu lassen, sollte er nicht mehr für die französische Elf auflaufen wollen. "Wenn Trainer Didier Deschamps ihn einlädt, muss er zur Nationalmannschaft kommen. Das ist in den FIFA-Statuten festgelegt. Wenn er nicht kommt, wird er für drei Spiele mit Bayern München gesperrt", hatte Platini erklärt. Laut Statuten des Weltverbandes FIFA ist ein Spieler verpflichtet, zur Nationalmannschaft zu reisen, wenn er berufen wird. Die Regelungen zielen aber in erster Linie auf die generelle Abstellungspflicht der Vereine ab.


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