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Spanien verliert in EM-2016-Quali gegen die Slowakei

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EM-Qualifikationsspiele  

Spanien verliert überraschend gegen die Slowakei

09.10.2014, 22:58 Uhr | sid, dpa

Spanien verliert in EM-2016-Quali gegen die Slowakei. Der slowakische Verteidiger Martin Skrtel (li.) beim Duell mit Spaniens Stürmerstar Diego Costa. (Quelle: dpa)

Der slowakische Verteidiger Martin Skrtel (li.) beim Duell mit Spaniens Stürmerstar Diego Costa. (Quelle: dpa)

Der amtierende Europameister Spanien hat am zweiten Spieltag der EM-Qualifikation eine peinliche Niederlage kassiert. Der Titelverteidiger verlor in der Slowakei mit 1:2 (0:1). Auch die Schweiz musste nach der Auftaktniederlage gegen England mit dem 0:1 (0:0) in Slowenien einen weiteren Rückschlag verkraften und steht nun auf dem angestrebten Weg zur EM 2016 in Frankreich schon gewaltig unter Druck.

Die Engländer dagegen kamen auch dank eines Doppelpacks von Wayne Rooney zu einem ungefährdeten 5:0 (2:0)-Erfolg gegen Fußball-Zwerg San Marino. Österreich gewann in Moldawien mit Mühe 2:1 (1:1), Schweden und Russland trennten sich 1:1.

Stoch lässt Slowaken jubeln

Im slowakischen Zilina avancierte Torhüter Matus Kozacik zum Matchwinner. Kurz vor der Pause vereitelte der Schlussmann von Viktoria Pilsen eine Doppelchance durch Diego Costa und Sergio Busquets (45. Minute), nach dem Wechsel war er gegen Cesc Fabregas und wieder Costa (50./51.) zur Stelle. Juraj Kucka (17.) schoss den Gastgeber in Führung, Paco Alcacer gelang der Ausgleich (82.). Doch Miroslav Stoch machte die 2:1-Überraschung perfekt (87.).

Die Slowaken führen nach ihrem 1:0-Sieg in der Ukraine am ersten Spieltag der EM-Qualifikation die Gruppe C nun mit sechs Punkten vor Spanien, der Ukraine und Mazedonien (je drei) an. Die Ukraine gewann in Weißrussland 2:0 (0:0), Mazedonien gegen Luxemburg 3:2 (1:2). Letztmalig hatte Spanien in einem EM-Qualifikationsspiel am 8. September 2007 den Platz nicht als Sieger verlassen (1:1 in Island).

England gelingt Pflichtsieg über San Marino

Keine Probleme hatten die Engländer gegen San Marino. Im Londoner Wembley-Stadion trugen sich Phil Jagielka (25.), Wayne Rooney (43./Foulelfmeter/78.) mit seinen Länderspieltoren 42 und 43, Danny Welbeck (49.) und Andros Townsend (72.) in die Torschützenliste ein.

Mit sechs Punkten aus zwei Spielen führt England die Tabelle der Qualifikationsgruppe E vor den punktgleichen Litauern an. WM-Achtelfinalist Schweiz ist nach der zweiten Niederlage (0:1 in der Slowakei) ohne Punkt und ohne Tor Vorletzter. Am kommenden Sonntag treffen die Three Lions in Tallinn auf Estland.

Alaba trifft bei Österreichs erstem Sieg

Beim schmeichelhaften Sieg der Österreicher in Chisinau fielen die ersten beiden Treffer jeweils vom Elfmeterpunkt. Zunächst schoss Bayern-Profi David Alaba das 1:0 für sein Team (12.), dann glich Alexandru Dedov (27.) für Moldawien aus. Der Bremer Bundesliga-Profi Sebastian Prödl hatte Artur Ionita im Strafraum zu Fall gebracht. In der zweiten Hälfte gelang Marc Janko erst der Siegtreffer (51.), dann musste er nach einer Tätlichkeit mit Rot vom Platz (82.).

Neben Alaba standen mit Zlatko Junuzovic, Sebastian Prödl (beide Werder Bremen), Christian Fuchs (Schalke 04), Robert Almer (Hannover 96), Florian Klein (VfB Stuttgart) und Julian Baumgartlinger (FSV Mainz 05) sechs weitere Bundesligaprofis in der Startelf der Österreicher, die in der Gruppe G mit vier Zählern Dritter sind.

Russland mit Remis gegen Schweden

Keinen Sieger gab es im Duell zwischen Schweden und Russland. In der Friends Arena von Solna gingen die Gäste früh durch Alexander Kokorin (10. Minute) in Führung. Nur drei Minuten später vergab Sebastian Larsson die große Chance zum Ausgleich, als er mit einem Foulelfmeter an Russlands Schlussmann Igor Akinfejew scheiterte. Nach dem Wechsel gelang Ola Toivonen der Ausgleich zum 1:1 (49.) für die Schweden, die auf ihren verletzten Stürmer Zlatan Ibrahimovic verzichten mussten.

In Maribor erzielte der frühere Kölner Milivoje Novakovic (79./Foulelfmeter) den einzigen Treffer der Partie für die Slowenen gegen die enttäuschenden Schweizer, die in der Gruppe E mit 0 Punkten nun auf dem vorletzten Platz vor San Marino stehen.

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