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Joachim Löw rät Lukas Podolski indirekt zum Arsenal-Abschied

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Bei Arsenal nur Bankdrücker  

Löw rät Podolski indirekt zum Wechsel

13.11.2014, 17:01 Uhr | dpa, sid

Joachim Löw rät Lukas Podolski indirekt zum Arsenal-Abschied. Für Bundestrainer Joachim Löw ist es wichtig, dass Lukas Podolski mit möglichst viel Spielpraxis zur Nationalmannschaft kommt. (Quelle: imago/Laci Perenyi)

Für Bundestrainer Joachim Löw ist es wichtig, dass Lukas Podolski mit möglichst viel Spielpraxis zur Nationalmannschaft kommt. (Quelle: Laci Perenyi/imago)

Die Ansage des Bundestrainers an Lukas Podolski war deutlich. Joachim Löw gewährt dem erfahrensten Akteur im Kader des Weltmeisters beim Jahresabschluss gegen Gibraltar (Freitag ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) und in Spanien eine erneute Bewährungschance in der Startelf.

Einen Freifahrtschein für 2015 erhält der 120-malige Nationalspieler aber nicht mehr: "Ich habe mich mit Lukas unterhalten über seine Situation. Er wird sich Gedanken machen müssen, glaube ich. Für Lukas ist zwingend notwendig, dass er irgendwo regelmäßig spielt. Von daher ist seine Situation derzeit nicht optimal."

Denn aus Wettkämpfen ziehe Podolski "seine Dynamik und seine Kraft". Beim FC Arsenal versauert Podolski hingegen derzeit auf der Bank. Darum wird er im Winter wohl auf einen vorzeitigen Abschied aus London drängen. "Ich will spielen. Wenn man mir den Wettkampf und den Spaß nimmt, bin ich nicht zufrieden", hatte er in dieser Woche selbst gesagt.

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Löw: "Ich bin nach wie vor überzeugt vom Lukas"

Einen Sonderstatus im Nationalteam kann Löw dem ewigen Poldi kaum länger gewähren, zumal die Konkurrenz auf seiner Position groß und namhaft ist. Andre Schürrle, Mario Götze und Marco Reus lassen grüßen. Die von Podolski bisher erzielten 47 Länderspieltore sind Vergangenheit. Was zählt, ist die Zukunft. Und da hat Löw klare Vorstellungen.

"Für Lukas ist eine sehr gute Physis und eine hohe Intensität im Spiel wichtig. Dann macht er gute Laufwege, dann ist er schwer aufzuhalten. Daran muss er arbeiten in den nächsten Monaten", sagte Löw. Für den Bundestrainer ist der 29-Jährige weiter ein wichtiger Spieler. "Ich bin nach wie vor überzeugt vom Lukas", bekräftigte Löw.

Nur Kurzeinsätze für Arsenal

Podolski spielt in dieser Saison für Arsenal-Trainer Arsene Wenger offensichtlich keine große Rolle mehr. In der Premier League wurde Podolski in bislang elf Spielen nur viermal eingewechselt und verzeichnet bislang lediglich 46 Minuten Einsatzzeit. Auch in der Champions League stehen für den Offensivspieler gerade einmal 27 Einsatzminuten zu Buche.

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