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Ergebnisse EM-2016-Quali: Polen verspielt gegen Irland den Sieg

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EM-Quali: Schottland souverän  

Polen verspielt in der Nachspielzeit den Sieg

29.03.2015, 22:54 Uhr | dpa, sid

Ergebnisse EM-2016-Quali: Polen verspielt gegen Irland den Sieg. Polens Robert Lewandowski (re.) im Zweikampf mit Irlands James McCarthy. (Quelle: dpa)

Polens Robert Lewandowski (re.) im Zweikampf mit Irlands James McCarthy. (Quelle: dpa)

Die polnische Nationalmannschaft hat auf dem Weg nach Frankreich zur EM 2016 zwei wichtige Punkte verspielt. Mit dem 1:1 (1:0) in Irland führt sie jedoch weiterhin die deutsche Qualifikationsgruppe D mit allerdings nur noch einem Punkt Vorsprung (11) vor Weltmeister Deutschland und Schottland (beide 10) an.

Für die weiterhin ungeschlagenen Polen erzielte der Kölner Slawomir Peszko (26. Minute) in Dublin den Führungstreffer, bevor Shane Long den Gastgebern in der Nachspielzeit (90.+1) noch ein Remis rettete. Außerdem standen in Peszkos Kölner Mannschaftskollege Pawel Olkowski und dem Münchner Robert Lewandowski zwei weitere Bundesliga-Profis in der polnischen Startformation.

Auch Schottlands Nationalmannschaft hat seine Ambitionen auf eine EM-Teilnahme bestätigt. Mit dem 6:1 (4:1) über das punktlose Gibraltar landeten die Schotten im fünften Spiel ihren dritten Sieg. Die Schotten zogen mit dem Kantersieg dank des besseren Torverhältnisses an der DFB-Auswahl vorbei und stehen auf Rang zwei der Tabelle.

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In Glasgow war Shaun Maloney, jeweils per Foulelfmeter (18. Minute und 34.), schon vor der Halbzeit zweimaliger Torschütze. Mit dem ersten Treffer der Qualifikationsrunde hatte Gibraltars Lee Casciaro (20.) für den zwischenzeitlichen, umjubelten Ausgleich gesorgt. Steven Naismith (39.) und Steven Fletcher (29., 77. und 90.) sorgten aber für klare Verhältnisse.

Nordirland und Rumänien bleiben auf Kurs

Nordirland und Rumänien halten in der Qualifikationsgruppe F weiterhin Kurs Richtung EM 2016 in Frankreich. Während Rumänien seine Tabellenführung mit einem 1:0 (1:0) gegen Färöer festigte und ungeschlagen blieb, feierten die Nordiren einen 2:1 (2:0)-Erfolg über Finnland und bleiben mit einem Zähler Rückstand Zweiter. Die Begegung zwischen Ungarn und Griechenland, Titelträger von 2004, endete torlos.

In Ploiesti erzielte Claudiu Keserü (21.) den entscheidenden Treffer für die Rumänen, denen im fünften Gruppenspiel ihr vierter Erfolg gelang.

Auf bisher ebenfalls vier Siege bringen es die Nordiren. Kyle Lafferty schoss die Gastgeber in Belfast per Doppelpack (33., 38.) schon vor der Halbzeit mit 2:0 in Front. Für die Finnen traf Berat Sadik (90.). Finnland hat mit vier Punkten auf dem Konto kaum noch Chancen auf eine EM-Teilnahme.

Griechenland punktet in Ungarn

Bei den vom Berliner Coach Pal Dardai betreuten Ungarn, die mit nunmehr acht Punkten den dritten Rang belegen, standen die Bundesliga-Profis Adam Szalai (Hoffenheim) und Zoltan Stieber (Hamburg) in der Startelf. Beim weiterhin sieglosen Tabellenschlusslicht aus Hellas spielten Sokratis (Dortmund) und Kyriakos Papadopoulos (Leverkusen).

Portugal hält Kurs Richtung Frankreich

Portugal hat in der Gruppe I derweil die Tabellenführung erobert. Das Team um Weltfußballer Cristiano Ronaldo bezwang Serbien 2:1 (1:0) und setzte sich nach seinem dritten Sieg im vierten Spiel mit neun Punkten vor Dänemark (7). Ebenfalls sieben Zähler weist Albanien auf, das sich gegen Armenien 2:1 (0:1) durchsetzte.

In Lissabon waren Ricardo Carvalho (10.) und Fabio Coentrao (63.) für die Portugiesen erfolgreich. Nemanja Matic (61.) hatte zwischenzeitlich per Fallrückzieher für die Gäste ausgeglichen. Bei den Serben saß erstmals bei einem Pflichtspiel der neue Chefcoach Radovan Curcic auf der Bank. Curcic hatte im vergangenen November den Niederländer Dick Advocaat ersetzt, der nach dem 1:3 gegen Dänemark und nur vier Monaten als serbischer Nationaltrainer von seinem Posten zurückgetreten war.

Im albanischen Elbasan war Armenien mit dem Dortmunder Henrich Mchitarjan in der Startformation durch Jura Mowsisjan (4.) in Führung gegangen. Mergim Mavraj (77.) vom 1. FC Köln und Skhelzen Gashi (81.) drehten die Partie zugunsten der Gastgeber, die nach der Gelb-Roten Karte gegen Armeniens Howhannes Hambardsumjan (70.) in Überzahl agierten.

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