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Gibraltar - Deutschland: Letztes Spiel für Roman Weidenfeller?

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Gegen Gibraltar im Tor  

Letztes Spiel für Weidenfeller im Nationaltrikot?

12.06.2015, 17:14 Uhr | sid, dpa

Gibraltar - Deutschland: Letztes Spiel für Roman Weidenfeller?. Roman Weidenfeller kommt zum fünften Einsatz für die Nationalmannschaft. (Quelle: imago/Horstmueller)

Roman Weidenfeller kommt zum fünften Einsatz für die Nationalmannschaft. (Quelle: Horstmueller/imago)

Joachim Löw wird im EM-Qualifikationsspiel gegen Gibraltar (am Samstag ab 20:30 Uhr im Live-Ticker auf t-online.de) auf Roman Weidenfeller im Tor setzen. Der Dortmunder-Keeper erhielt ebenso eine Einsatzgarantie wie Abwehrspieler Jerome Boateng. Bis auf Erik Durm, der an einer Aduktorenverhärtung laboriert, sind alle Akteure fit für das letzte Spiel vor der Sommerpause.

Für Weidenfeller könnte seine fünfte Partie im Nationaltrikot zugleich ein Abschiedsspiel werden. Dem 34-Jährigen droht beim BVB der Verlust des Stammplatzes. In der Nationalmannschaft ist Manuel Neuer die unumstrittene Nummer eins. Dahinter warten Ron-Robert Zieler, Kevin Trapp, Bernd Leno, Timo Horn oder Champions-League-Sieger Marc-André ter Stegen.

"Die Zukunft gehört den jungen Torhütern, auch wenn Roman in den letzten anderthalb Jahren für uns ein wichtiger Spieler war", ließ Löw durchblicken. Im Bezug auf Weidenfeller verwendete er dagegen auffällig oft das Wort "war". "Es war sehr, sehr gut, dass Roman in letzter Zeit bei uns war", sagte Löw im Bezug auf Weidenfellers vorbildliche Einstellung bei der WM 2014. Man habe aber "die Zielsetzung zwei, drei junge Torhüter nahe an uns heranzuführen."

Lob für Weidenfeller 
Löw: "Zukunft gehört den jungen Torhütern"

Der Bundestrainer äußert sich zum viel diskutierten Torwart-Thema. Video

Boateng für mehr Stabilität

In der Partie gegen den Fußballzwerg könnte es für Weidenfeller wenig zu tun geben, zumal der Bundestrainer die zuletzt schwächelnde Abwehr mit Boateng stabiler machen will. Antonio Rüdiger wird dem Bayern-Spieler wohl weichen müssen. Ansonsten hat Löw wenig Alternativen. Der gegen die USA wackelnde Shkodran Mustafi wird vermutlich ebenso in der Startaufstellung stehen wie Sebastian Rudy und Jonas Hector.

Offensiv lief es gegen Jürgen Klinsmanns Team lange Zeit gut. Löw könnte deshalb wieder auf Mesut Özil zentral, André Schürrle links und Mario Götze im Sturm setzen. Der Mönchengladbacher Patrick Hermann hat sich durch sein starkes Debüt gegen die USA eigentlich eine neue Bewährungschance verdient. Offen ist, ob Sami Khedira oder Ilkay Gündogan neben Kapitän Bastian Schweinsteiger auf der "Sechs" spielen wird.

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