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EM-Quali: Blaszczykowski schießt gegen Robert Lewandowski

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Streit in polnischer Nationalmannschaft  

"Kuba" gegen "Lewa": "Wir sind nicht auf einer Wellenlänge"

12.06.2015, 14:56 Uhr | sid

EM-Quali: Blaszczykowski schießt gegen Robert Lewandowski. Jakub Blaszczykowski (li.) und Robert Lewandowski sind nicht die ganz großen Freunde.  (Quelle: imago/Newspix)

Jakub Blaszczykowski (li.) und Robert Lewandowski sind nicht die ganz großen Freunde. (Quelle: Newspix/imago)

Robert Lewandowski und die polnische Nationalmannschaft wollen sich warm spielen für den Showdown mit den deutschen Weltmeistern im September. Doch vorher wartet Georgien in der EM-Qualifikation und ein Streit der Stars für Unruhe innerhalb des Teams. Lewandowski ist das Ziel neuerlicher Angriffe seines früheren Dortmunder Kollegen Jakub Blaszczykowski, den er Ende 2014 als Spielführer der Weiß-Roten beerbt hatte - und genau um diesen Wechsel im Kapitänsamt geht es jetzt vor dem EM-Quali-Spiel wieder.

"Es ist kein Geheimnis, dass wir nicht auf einer Wellenlänge liegen", schreibt Blaszczykowski in seiner kürzlich erschienen Biographie ("Kuba"), "wir haben keinen Kontakt, jeder geht seinen Weg." Am Rande eines Länderspiels soll es einst zu einem Zwist in der Kabine gekommen sein, seitdem herrscht Funkstille.

Kapitänsbinde sorgt für Stich ins Herz

Als Nationaltrainer Adam Nawalka Blaszczykowski im vergangenen Dezember die Binde wegnahm und ausgerechnet an den Bayern-Profi weitergab, war das ein Stich ins Herz des Borussen. "Ich hatte vor der EURO 2008 Probleme mit Trainer Leo Beenhakker, weil er mich nach Hause schickte. Aber der hat es mir wenigstens ins Gesicht gesagt", sagte Blaszczykowski jetzt. Und das, nachdem Nawalka ihn mehrfach in Dortmund besuchte und nach 19 Monaten wieder zurück ins Team holte.

Er habe sich "nichts zu Schulden kommen lassen", sagte Blaszczykowski weiter, stattdessen sei er in schwerer Zeit am Boden liegend "auch noch getreten" worden. Dennoch betonte Nawalka, er sei überzeugt, dass Blaszczykowski "die Atmosphäre nicht stören wird. Er hat mir versichert, dass es kein Problem gibt."

"Lewa" gibt sich professionell

Lewandowski wollte sich aufs Sportliche konzentrieren. "Wir dürfen uns nicht zurücklehnen", sagte er mit Blick auf Georgien. Nach zuletzt zwei Unentschieden in drei Quali-Spielen soll der nächste Dreier her, damit Polen (11 Punkte) als Spitzenreiter der Gruppe D in das Duell mit dem Weltmeister (10) am 4. September in Frankfurt geht.

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