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Joachim Löw macht Roman Weidenfeller Hoffnung auf weitere Einsätze

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Hoffnung auf weitere Einsätze  

Kein DFB-Rücktritt von Weidenfeller

14.06.2015, 13:32 Uhr | dpa, sid

Joachim Löw macht Roman Weidenfeller Hoffnung auf weitere Einsätze. DFB-Keeper Roman Weidenfeller war gegen Gibraltar ein sicherer Rückhalt des deutschen Teams. (Quelle: imago/Action Pictures)

DFB-Keeper Roman Weidenfeller war gegen Gibraltar ein sicherer Rückhalt des deutschen Teams. (Quelle: imago/Action Pictures)

Bundestrainer Joachim Löw hat Torhüter Roman Weidenfeller Hoffnung auf weitere Einsätze in der deutschen Nationalmannschaft gemacht. "Wir haben keine Veranlassung, unmittelbar jetzt zu entscheiden. Wir haben bei den Torhütern immer gesagt, wir warten bis vor einem großen Turnier. Natürlich haben wir sehr gute junge Torhüter, und es ist unser Ziel, die jetzt langsam heranzuführen. Aber am Ende entscheidet immer noch die Leistung", sagte Löw nach dem 7:0-Sieg im EM-Qualifikationsspiel gegen Gibraltar bei RTL.

In Faro stand Weidenfeller erstmals in einem Pflichtspiel im deutschen Tor. Vor der Partie wurde gemutmaßt, dies könnte die Abschiedsvorstellung von Weidenfeller sein. Dies wollte Löw nicht bestätigten, vielmehr lobte er die Qualitäten des 34-Jährigen: "Bislang waren wir mit dem Roman immer sehr zufrieden. Im Training war er immer sehr professionell und bei der WM hat er eine überragende Rolle gespielt, weil er Führungsqualitäten hat und einen guten Einfluss auf junge Spieler."

Löw hat keine Eile, kann sich in der Torwartfrage alles offenhalten. In Marc-André ter Stegen, Bernd Leno, Timo Horn und Kevin Trapp steht ein junges Quartett längst bereit, welches neben Ron-Robert Zieler um den Platz hinter dem unumstrittenen Manuel Neuer kämpfen wird. Löw kann das Thema problemlos in die nächste EM-Saison hineinnehmen. Welche drei Torhüter 2016 nach Frankreich fahren, will er ohnehin erst spät entscheiden.

Vertrag beim BVB erfüllen

Weidenfeller selbst hofft auf weitere Einsätze für die Nationalmannschaft. "Da gibt es keinen neuen Stand. Ich habe ein gutes Vertrauensverhältnis zum Trainerstab beim DFB und der Mannschaft. Ich fühle mich wohl und bin froh, dass ich bei der Mannschaft dabei sein kann", sagte Weidenfeller.

Seinen Vertrag bei Borussia Dortmund möchte der Keeper erfüllen und schließt einen Abschied zur Zeit aus: "Stand heute habe ich einen laufenden Vertrag bis 2016 und den werde ich Stand heute auch erfüllen", sagte er. Im Saisonendspurt hatte der Australier Mitchell Langerak das BVB-Tor gehütet.

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