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"Er muss spielen": Bundestrainer Löw fordert Spielpraxis von Podolski

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Warnschuss vom Bundestrainer  

Bundestrainer fordert mehr Spielpraxis von Lukas Podolski

27.06.2015, 15:21 Uhr | dpa

"Er muss spielen": Bundestrainer Löw fordert Spielpraxis von Podolski. In den vergangenen Nationalmannschaftspartien kam Lukas Podolski nicht über eine Reservistenrolle hinaus. (Quelle: imago/Bernd Müller)

In den vergangenen Nationalmannschaftspartien kam Lukas Podolski nicht über eine Reservistenrolle hinaus. (Quelle: Bernd Müller/imago)

Joachim Löw hat Lukas Podolski erneut aufgefordert, aktiv an seiner sportlichen Zukunft zu arbeiten. Zwar sei der 30-Jährige mit seiner positiv denkenden Art eine wichtige Kraft für die Nationalmannschaft, doch der Bundestrainer stellt im Hinblick auf die Europameisterschaft 2016 konkrete Forderungen an den Publikums-Liebling.

Podolski ist zwar mit 125 Länderspielen erfahrenster Mann im derzeitigen DFB-Kader, doch fehlte ihm in den vergangenen Monaten die nötige Physis. "Er muss spielen. Denn zwei Jahre ohne richtige Spielpraxis wären keine gute Grundlage, um bei der EM 2016 dabei sein zu können", sagte der Löw der "Welt am Sonntag".

Podolski muss aktiv die Zukunft gestalten

"Ich habe zu Lukas gesagt, dass er mit  Arsène Wenger sprechen soll. Er soll nicht alles auf sich zukommen lassen, sondern auf ihn zugehen, um in Erfahrung zu bringen, woran er ist. Plant der Trainer mit ihm? Und wenn ja, in welcher Rolle?", so der Bundestrainer. Sollte Podolski wie zuletzt beim FC Arsenal und als Leihspieler bei Inter Mailand nur Ergänzungsspieler sein, "muss er sich überlegen, was er möchte", ergänzte Löw: "Ich will, dass er spielt, mindestens 30 bis 40 Spiele."

"Der Bundestrainer hat das richtige gesagt"

Podolski zeigte Verständnis für die Aufforderung von Löw. "Ich sehe das nicht als Kritik an meiner Person. Der Bundestrainer hat genau das richtige gesagt", sagte er dem Kölner "Express". "Man will als Fußballer regelmäßig spielen. Das ist auch mein Ziel", fügte der 30-Jährige hinzu.

"Ich denke, dass das nicht nur eine Ansage für mich ist, sondern alle Spieler gemeint sind", sagte der Stürmer. Am 10. Juli plant er, ins Gunners-Training einzusteigen. "Bis dahin wird sicher wieder viel spekuliert. Daran werde ich mich aber nicht beteiligen. Das ist kraftraubend."

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