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DFB-Elf: Gomez und Meier könnten Sturm-Vakuum füllen

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DFB-Elf zu harmlos  

Vakuum im Zentrum - Gomez und Meier als Optionen

09.10.2015, 17:11 Uhr | t-online.de, sid

DFB-Elf: Gomez und Meier könnten Sturm-Vakuum füllen. Alex Meier (re.) und Mario Gomez befinden sich in Topform.  (Quelle: imago/Seskim Photo)

Alex Meier (re.) und Mario Gomez befinden sich in Topform. (Quelle: Seskim Photo/imago)

Die DFB-Elf muss nach dem 0:1 in Irland noch einmal um die Qualifikation zur EM 2016 zittern. Ein Grund dafür ist die oft zu harmlose Offensive. 22 Tore hat die Nationalmannschaft in der Gruppe D bislang erzielt, neun weniger als Polen. Dort steht mit Robert Lewandowski ein echter Mittelstürmer im Zentrum. Eine Option, die Bundestrainer Joachim Löw weiter fehlt - oder auf die er verzichtet. Dabei gebe es mit Mario Gomez und Alex Meier zwei Kandidaten.

Die Angreifer von Besiktas Istanbul und Eintracht Frankfurt befinden sich derzeit in Topform und treffen in der Liga regelmäßig. Auch Thomas Müller und Mario Götze sind in starker Verfassung. Doch für Götze - ohnehin eher der Prototyp einer "Falschen Neun" aus der Tiefe - ist das Fußball-Jahr vorzeitig beendet. Raumdeuter Müller legt sein Spiel auf wesentlich mehr Fläche an als eine klassische Spitze.

Doch gerade gegen die im Zentrum stabilen Iren hätte die DFB-Elf einen kopfballstarken Mann gebrauchen können, noch dazu einen mit Torjägerqualitäten. Ein Job wie gemacht für Meier oder Gomez.

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Lehmann: Meier eine Option

So macht sich unter anderem Ex-Nationalspieler Jens Lehmann für eine Nominierung von Meier stark. "Wieso nicht? Er würde etwas ganz anderes mitbringen und wäre sicher eine Option", sagte Lehmann als Experte bei RTL.

Der 32-jährige Meier, Torschützenkönig der abgelaufenen Saison, spielte zuletzt 2006 für eine DFB-Auswahl und absolvierte zwei Spiele für die U21. Für das A-Team war er noch nie nominiert.

Gomez tut der Wechsel gut

Nicht ganz so lange her ist der letzte Einsatz von Mario Gomez: Am 3. September 2014 lief er im Testspiel gegen Argentinien auf. Seitdem war er ein wenig vom Radar verschwunden. Doch seit seinem Wechsel vom AC Florenz zu Besiktas Istanbul trifft der 30-Jährige nach Belieben.

Das ist auch Löw nicht verborgen geblieben. "Was die Nationalmannschaft betrifft, sage ich ganz klar: Ich habe Mario nicht abgeschrieben. Auf keinen Fall. Er ist ein Spieler, der den Unterschied ausmachen kann", hatte Löw erst vor gut einer Woche gesagt: "Wenn die Entwicklung anhält und er so weitermacht, wird er wieder ein Thema für uns." Eine Option, wenn wieder einmal die Durchschlagskraft fehlt, wäre er sicherlich - genau wie Alex Meier.

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