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Holland vor Aus in EM-Quali 2016: Robben betet und hofft

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Niederlande vor EM-Quali-Aus  

Robben: "Beten, hoffen und eine Kerze anzünden"

13.10.2015, 16:34 Uhr | dpa, sid

Holland vor Aus in EM-Quali 2016: Robben betet und hofft. Arjen Robben hofft noch auf eine EM-Teilnahme 2016, glaubt aber nicht mehr daran. (Quelle: imago/MIS)

Arjen Robben hofft noch auf eine EM-Teilnahme 2016, glaubt aber nicht mehr daran. (Quelle: MIS/imago)

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Doch in den Niederlanden glaubt kaum jemand daran, dass die Elftal noch bei der EM 2016 in Frankreich mit von der Partie ist.

"Das wäre wie ein Lottogewinn, wenn wir uns tatsächlich noch für die Endrunde qualifizieren könnten", erklärte der frühere Nationalspieler Peter Boeve: "Mein Gefühl aber sagt mir: Es wird nicht gutgehen."

Auf isländische Schützenhilfe angewiesen

In der Amsterdam Arena müssen die Niederlande gegen Tschechien siegen und gleichzeitig hoffen, dass die Türkei daheim gegen Island verliert. Aber auch dann wäre Oranje noch nicht für Frankreich qualifiziert, müsste noch in die Playoffs.

Zumindest Bondscoach Danny Blind verbreitet Optimismus: "Ich glaube an eine Niederlage der Türkei." Doch die Isländer haben sich bereits sensationell zum ersten Mal für eine EM qualifiziert, könnten also mit einer B-Elf bei den Türken auflaufen. Schon gegen den Tabellenvorletzten Lettland kam der Tabellenführer nur auf ein mageres Unentschieden.

Selber gewinnen und hoffen

Der verletzungsbedingt fehlende Arjen Robben jedenfalls ist skeptisch: "Ich hatte meine Hoffnung auf den letzten Samstag gesetzt, als die Türkei gegen Tschechien spielen musste." Doch die Türken gewannen 2:0.

Nun sei es an der Mannschaft, zumindest ihren Teil zum Wunder beizutragen. "Wir müssen tun, was wir können, also gewinnen. Und dann heißt es beten, hoffen und eine Kerze anzünden", sagte Robben.

Blind vor dem Aus

Ähnlich sieht es die niederländische Fußball-Ikone Johan Cruyff: "Die Elftal ist in großer Not." In seiner Kolumne für "De Telegraaf" lieferte er auch gleich die Gründe: "Die Spieler sind bestimmt nicht schlechter geworden, aber sie rufen ihr Potenzial einfach nicht ab."

Auch ein Trainerwechsel während der Qualifikation half nicht. Erst Anfang Juli beerbte Blind den glücklosen Guus Hiddink, legte aber einen miserablen Start hin. Nach zwei Pleiten gelang dem 54-Jährigen erst in Kasachstan sein erster Sieg. Sollte das Wunder ausbleiben, droht dem früheren Ajax-Profi nach gerade einmal dreieinhalb Monaten das Aus als Bondscoach.

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