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EM 2016: Bosnien muss um EM-Teilnahme zittern

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Nur Remis gegen Irland  

Bosnien muss um die EM-Teilnahme zittern

14.11.2015, 11:17 Uhr | dpa

EM 2016: Bosnien muss um EM-Teilnahme zittern. Irlands Seamus Coleman (li.) klärt vor Bosniens Vedad Ibisevic. (Quelle: Reuters)

Irlands Seamus Coleman (li.) klärt vor Bosniens Vedad Ibisevic. (Quelle: Reuters)

Bosnien-Herzegowina hat auf dem Weg zur ersten EM-Qualifikation seiner Geschichte einen Dämpfer kassiert. Im Playoff-Hinspiel gegen Irland zu Hause spielte der Favorit nur unentschieden. Das Team um Bundesliga-Profi Vedad Ibisevic lag gegen den Dritten der deutschen Quali-Gruppe D sogar zurück, erkämpfte sich aber noch ein 1:1 (0:0).

Ex-Bundesliga-Profi Edin Dzeko erzielte nach 85 Minuten das 1:1. Nur drei Minuten zuvor hatte Robbie Brady für Irland getroffen. Im Rückspiel am Montag in Dublin ist die Ausgangssituation für Bosnien nun aber deutlich schlechter als erhofft.

Pjanic bereit, "für jeden Ball zu sterben"

In Emir Spahic (Hamburger SV), Toni Sunjic (VfB Stuttgart) Mensur Mujdza (SC Freiburg) und Ibisevic (Hertha BSC) standen vier der sechs in Deutschland spielenden Profis in Bosniens Startelf.

"Wir sind bereit für jeden einzelnen Ball zu sterben", hatte Superstar Miralem Pjanic vom AS Rom angekündigt. Nach der ersten WM-Teilnahme 2014 will Bosnien in Frankreich unbedingt erstmals auch zu einer Europameisterschaftsendrunde.

"Das war die erste Halbzeit", sagte Hertha-Profi Ibisevic. "Wir spielen noch eine zweite." Auch Bosniens Nationaltrainer Mehmed Bazdarevic hat noch Hoffnung. "Das Resultat ist unvorteilhaft, aber die Chance ist noch da. Ich denke nicht, dass die Iren besser sind als wir. Noch ist nichts verloren, wir werden uns nun gut vorbereiten. Aber in diesem Spiel waren wir nicht so gut, wie wir sein wollten."

Irlands Treffer schockt Bosnien nur kurz

In der Kleinstadt Zenica waren die Gastgeber mit dem Ex-Wolfsburger Edin Dzeko dann auch wie erwartet die spielerisch bessere Mannschaft. Wirklich gute Gelegenheiten erarbeiteten sich die Bosnier aber kaum. Irlands Torwart Darren Randolph wurde vor dem Seitenwechsel nur einmal geprüft. Ohne Routinier Robbie Keane auf dem Platz hatte Irland offensiv aber lange fast gar nichts zu bieten.

In Halbzeit zwei der vom Bundesliga-Schiedsrichter Felix Brych geleiteten Partie war Randolph dann erst bei einem missglückten Rettungsversuch von Irlands Ciaran Clark zur Stelle und parierte kurz darauf auch gegen Senad Lulic. Der Treffer für Irland schockte Bosnien aber nur kurz, Dzeko erhielt die Chance auf das EM-Ticket.

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