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EM 2016: Ibrahimovic macht für Schweden alles klar

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Playoffs in der EM-Qualifikation  

Ibrahimovic führt Schweden zur EM nach Frankreich

18.11.2015, 07:19 Uhr | sid, dpa

EM 2016: Ibrahimovic macht für Schweden alles klar. Zlatan Ibrahimovic führt Schweden zur Europameisterschaft 2016. (Quelle: AP/dpa)

Zlatan Ibrahimovic führt Schweden zur Europameisterschaft 2016. (Quelle: AP/dpa)

Die letzten beiden EM-Tickets sind vergeben: Schweden und die Ukraine sind in Frankreich 2016 dabei. Bei den Schweden bewies Superstar Zlatan Ibrahimovic erneut seine Klasse. Die Ukraine setzte sich gegen einen Außenseiter durch.

Ibrahimovic vom französischen Meister Paris St. Germain erzielte im Play-off-Rückspiel in Kopenhagen beide Treffer zum 2:2 (1:0) gegen Dänemark.

Poulsen und Vestergaard treffen für Dänemark

Bereits beim 2:1-Hinspielsieg war Ibrahimovic erfolgreich gewesen, diesmal traf in der 19. und 76. Minute. Die beiden Kopfball-Treffer von Leipzigs Stürmer Yussuf Poulsen (82.) und Bremers Jannik Vestergaard (90.+1) für Dänemark kamen zu spät.

Nach einer Källström-Ecke war Ibrahimovic per Direktabnahme erstmals erfolgreich. Die Entscheidung zugunsten der Schweden fiel eine Viertelstunde vor Schluss, als Ibrahimovic einen direkten Freistoß in die Maschen zirkelte.

Ukraine ist durch - hektische Schlussphase in Maribor

Außerdem qualifizierte sich die Ukraine für die EM-Endrunde. Nach dem 2:0-Hinspielsieg reichte dem Team um den früheren Bayern-Profi Anatoli Timoschtschuk ein 1:1 (0:1) in Slowenien. Somit haben sich die Ukrainer nach ihrer Gastgeberrolle 2012 erstmals sportlich die Teilnahme am Kontinentalturnier gesichert.

Sloweniens Kapitän Bostjan Cesar brachte sein Team in Maribor in einer hartumkämpften Begegnung früh in Führung (11.). Die Gastgeber versuchten bis zum Schluss vergeblich, durch einen zweiten Treffer die Verlängerung zu erzwingen. In der hektischen Schlussphase sah der Slowene Miso Brecko noch die Rote Karte (90.). Als die Gastgeber alles nach vorne warfen, gelang Andrej Jarmolenko für die Ukraine in der Nachspielzeit stattdessen aber der 1:1-Ausgleich (90.+7).

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