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EM 2016: Felix Brych von der UEFA für Frankreich nominiert

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Von der UEFA nominiert  

Felix Brych pfeift bei der EM in Frankreich

15.12.2015, 15:46 Uhr | sid, dpa

EM 2016: Felix Brych von der UEFA für Frankreich nominiert. Fingerzeig: Felix Brych bestreitet nach der WM 2014 sein zweites großes Turnier. (Quelle: dpa)

Fingerzeig: Felix Brych bestreitet nach der WM 2014 sein zweites großes Turnier. (Quelle: dpa)

Die deutsche Nummer eins darf zur Europameisterschaft 2016: Die UEFA nominierte Schiedsrichter Felix Brych zusammen mit seinen Assistenten Mark Borsch und Stefan Lupp für das Turnier in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli). Insgesamt nehmen 18 Schiedsrichter-Gespanne an der EM in Frankreich teil.

"Wir freuen uns sehr über die EM-Nominierung und werden uns nächstes Jahr gewissenhaft vorbereiten, um in Frankreich ordentliche Leistungen abzuliefern", sagte Brych bei "DFB.de". Der 40 Jahre alte Jurist ist seit 1999 Unparteiischer auf DFB-Ebene, seit 2004 Bundesliga-Schiedsrichter und seit 2007 Referee des Weltverbands FIFA. Brych hatte die DFB-Schiedsrichter bei den Olympischen Spielen 2012 in London vertreten, bei der WM 2014 in Brasilien kam er bei zwei Spielen zum Einsatz.

Zwei Engländer dabei

Auf dem Weg nach Frankreich absolvieren Brych und seine Assistenten noch mehrere Kurse und Trainingslager. Ende Januar geht es für die Assistenten nach Zypern (26. bis 28. Januar), vom 1. bis zum 5. Februar findet der jährliche Winterkurs mit sämtlichen UEFA-Eliteschiedsrichtern statt. Vom 18. bis 22. April steht der direkte Vorbereitungskurs mit Fitnesstests auf dem Programm. Los geht das EURO-Abenteuer für die Schiedsrichter am 6. Juni.

Neben Brych sind folgende Schiedsrichter für die EM nominiert: Martin Atkinson, Mark Clattenburg (beide England), Cüneyt Çakir (Türkei), William Collum (Schottland), Jonas Eriksson (Schweden), Ovidiu Hategan (Rumänien), Sergei Karasew (Russland), Viktor Kassai (Ungarn), Pavel Královec (Tschechische Republik), Björn Kuipers (Niederlande), Szymon Marciniak (Polen), Milorad Mazic (Serbien), Svein Moen (Norwegen), Nicola Rizzoli (Italien), Damir Skomina (Slowenien), Clément Turpin (Frankreich) und Carlos Velasco Carballo (Spanien).



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