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EM 2016  

Zurück in der Heimat: Finale Phase für Frankreich

03.06.2016, 17:57 Uhr | dpa

Fußball - Zurück in der Heimat: Finale Phase für Frankreich. Didier Deschamps freut sich auf die EM.

Didier Deschamps freut sich auf die EM. Foto: Jan Hetfleisch. (Quelle: dpa)

Metz (dpa) - Die Équipe tricolore ist zurück in der Heimat und bereit für die finale Vorbereitungsphase bis zum EM-Eröffnungsspiel am kommenden Freitag.

Eine Woche vor der Partie im Stade de France von Saint-Denis stiegen die Spieler um Bayern Münchens Kingsley Coman in die Maschine von Innsbruck nach Metz. Dort steht am Samstag die Generalprobe an, Gegner ist Schottland.

Zum letzten Mal hat Trainer Didier Deschamps gegen die nicht für die EM qualifizierten Schotten die Chance, sein Team pflichtspielreif zu machen. Seit dem 0:1 im Viertelfinale der WM in Brasilien gegen den späteren Weltmeister Deutschland am 4. Juli 2014 hat die französische Fußball-Nationalmannschaft keine Wettbewerbspartie mehr bestritten.

"Wir hatten prestigeträchtige Spiele gegen Topmannschaften in Europa, wir wissen, dass das kein Ersatz für Pflichtspiele ist", sagte Deschamps in einem Interview auf der UEFA-Homepage. Die Franzosen spielten unter anderem Ende vergangenen Jahres gegen Deutschland und England, der sportliche Wert der beiden Partien geriet durch die Terrorattacken vom 13. November 2015 in Paris und am Stadion von Saint-Denis während des Spiels gegen die DFB-Elf aber völlig in den Hintergrund.

In den drei Partien in diesem Jahr gelangen der Mannschaft von Deschamps drei Siege. Allerdings kassierte das Team gegen die Niederlande, Russland und zuletzt gegen Kamerun jeweils zwei Gegentore. Im 23-köpfigen EM-Kader fehlen verletzt unter anderem die beiden wichtigen Verteidiger Raphäel Varane von Real Madrid und Jérémy Mathieu vom FC Barcelona. Zudem kann auch Mittelfeldspieler Lassana Diarra bei der Heim-EM nicht mitwirken.

Davon will sich die Mannschaft aber ebenso wenig stoppen lassen wie von der Dauerdiskussion um Karim Benzema, der wegen seiner Verwicklung in die Erpressungsaffäre um den ebenfalls ausgemusterten Auswahlkollegen Mathieu Valbuena nicht nominiert wurde. Ruhig und entspannt bezogen die EM-Spieler des Gastgeberlandes am Freitag ihr Domizil in Metz, begleitet von Sprechchören einiger Fans.

Am Freitag kommender Woche wird es dann ernst für den Titelmitfavoriten. Gegner im Auftaktspiel der EM ist Rumänien. Gespielt wird im Stade de France von Saint-Denis, in dem am 10. Juli auch das Finale steigt. Die Rumänen spielten in ihren beiden Testspielen zuletzt 1:1 gegen die Demokratische Republik Kongo und verloren 3:4 gegen die Ukraine.

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