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EM 2016: Joachim Löw plant nur teilweise mit Schweinsteiger

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Ähnlich wie bei der WM 2014  

Schweinsteiger bei der EM nur Teilzeitarbeiter

06.06.2016, 08:00 Uhr | sid

EM 2016: Joachim Löw plant nur teilweise mit Schweinsteiger. Unter Beobachtung: Bundestrainer Joachim Löw (links) will bei Kapitän Bastian Schweinsteiger langsam die Trainingsreize steigern. (Quelle: imago/De Fodi)

Unter Beobachtung: Bundestrainer Joachim Löw (links) will bei Kapitän Bastian Schweinsteiger langsam die Trainingsreize steigern. (Quelle: De Fodi/imago)

Joachim Löw plant bei der EM in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli) mit Kapitän Bastian Schweinsteiger als Teilzeitarbeiter. "Wir müssen ihn richtig steuern", sagte der Bundestrainer vor dem ersten Gruppenspiel am Sonntag (ab 20.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) in Lille gegen die Ukraine dem "kicker".

Schweinsteiger hatte im letzten EM-Test gegen Ungarn (2:0) am Samstag nach langer Pause wegen einer Knieverletzung sein Comeback gegeben. Löw erinnerte an die WM 2014, als der frühere Bayern-Star ebenfalls aus einer Verletzungsphase kam und bis zum Finale langsam herangeführt wurde - bis er in Rio gegen Argentinien (1:0 nach Verlängerung) einer der Helden war. Schweinsteigers im Endspiel "überragende läuferische und kämpferische Leistung" wäre nicht möglich gewesen, "hätte er zuvor alle Spiele gemacht", so Löw

Nun gehe es darum, "den richtigen Zeitpunkt für seinen Einsatz zu finden. Welchen Wert Bastian Schweinsteiger insgesamt für unsere Mannschaft hat, darüber brauchen wir nicht zu sprechen, das steht völlig außer Frage."

Langsam Trainingsreize steigern

In der Woche bis zum Ukraine-Spiel "und vielleicht auch in der nächsten Woche" will Löw dem Spielführer "den einen oder anderen Trainingsreiz geben und dann schauen, wie er sich entwickelt. Ich will auch nicht, dass er nach drei, vier Spielen in ein Loch fällt, was ganz normal wäre nach solch einer Verletzung".

Von über 80 Millionen "Bundestrainern" will Löw sich dabei nicht beeinflussen lassen. "Diese öffentlichen Diskussionen kommen nicht mehr an mich ran", sagte der Weltmeister-Coach. Dies sei eine Lehre aus seinen ersten Turnieren als Bundestrainer.

"2008 oder 2010 habe ich mich mehr mit Dingen beschäftigt, die von außen kamen. 2014 habe ich das völlig abgeschüttelt", sagte Löw, "da gab es ja vor dem Turnier und auch während der WM unheimlich viele Themen".

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