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Pressestimmen EM 2016: "Lähmende Enttäuschung - 36 Jahre Schmerz"

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Pressestimmen zum England-Spiel  

"Lähmende Enttäuschung - 36 Jahre Schmerz"

12.06.2016, 13:13 Uhr | sid

 Pressestimmen EM 2016:  "Lähmende Enttäuschung - 36 Jahre Schmerz". Die englischen Spieler schleichen nach dem späten Gegentor mit hängenden Köpfen vom Platz. (Quelle: dpa)

Die englischen Spieler schleichen nach dem späten Gegentor mit hängenden Köpfen vom Platz. (Quelle: dpa)

England hat bei der EM 2016 in der Gruppe B Punkte liegen lassen. Durch ein Gegentor in der Nachspielzeit reichte es für die "Three Lions" nur zu einem 1:1 (0:0) gegen Russland.

Dementsprechend ging die britische Presse mit der Elf von Trainer Roy Hodgson ins Gericht. "Nach dem Schlusspfiff bleibt nur lähmende Enttäuschung", schrieb der "Guardian", während der "Mirror" konstatierte: "England hat es zum neunten Mal in Folge verpasst, das EM-Auftaktspiel zu gewinnen. 36 Jahre Schmerz."

Außerdem spielten am Samstag noch die Schweiz gegen Albanien (1:0) und Wales gegen die Slowakei. Die Pressestimmen zum Eröffnungsspiel im Überblick:

ENGLAND

The Times: "England wird die lockere Art und Weise bereuen, wie sie den 1:0-Vorsprung verspielt haben. Das Team von Roy Hodgson geht jetzt schon mit Druck in das Spiel gegen Wales in Lens."

The Sun: "Heartbreak in Marseille! Russlands Kapitän schafft nach Eric Diers brillantem Freistoß den späten Ausgleich. Dabei waren die Three Lions schon auf dem besten Weg zu drei Punkten. Schon wieder hat es England verpasst, das Eröffnungsspiel zu gewinnen. Nach der Vorstellung von Hodgsons Mannschaft ist das Unentschieden aber kein Desaster."

Mirror: "Frust bei den Three Lions, nachdem Russland in der Nachspielzeit noch den bitteren, aber irgendwie erwarteten Ausgleich schafft. England hat die schlechte Angewohnheit entwickelt, auf der großen Turnierbühne immer wieder Probleme zu bekommen. England hat es zum neunten Mal in Folge verpasst, das EM-Auftaktspiel zu gewinnen. 36 Jahre Schmerz."

The Guardian: "Im Fußball gibt es nichts Brutaleres als ein Gegentor in der letzten Minute. Nach dem Schlusspfiff blieb nur lähmende Enttäuschung."

Daily Mail: "Herzschmerz für England, nachdem Russland in der 92. Minute noch den Ausgleich schafft. Der Kampf in der Gruppe bleibt offen."

SCHWEIZ

Blick: "Das reicht so nicht! Denn trotz Sieg: Das Spiel hat dem Schweizer Team vor allem eines aufgezeigt: Seine Grenzen."

Berner Zeitung: "Schweiz besteht Stresstest. Die Schweizer Nationalspieler überzeugen gegen Albanien nicht. Vorkämpfer Valon Behrami ist der Chef im Mittelfeld, die Offensivspieler enttäuschen. Und Goalie Yann Sommer hält den knappen 1:0-Sieg im EM-Startspiel fest."

Basler Zeitung: "Viele Geschenke für Yann Sommer. Der Schweizer Nationalgoalie rettete seine Mannschaft vor einer Blamage. Fast alle anderen im Team werden den großen Worten nicht gerecht. Ihr Glück ist, dass die drei Punkte vielleicht schon für das Achtelfinale genügen. Und dass sie jetzt vier Tage Zeit haben, um Yann Sommer viele Geschenke zu machen und sich sonst auf allen Ebenen zu verbessern."

ALBANIEN

Panorama Sport: "Albanien debütiert mit Niederlage. Sie schenken den Sieg her."

Bota Sot: "Die Schweiz-Albaner triumphieren gegen unglückliche Albaner. Eine sehr gute Mannschaftsleistung, die leider nicht belohnt wurde."

FRANKREICH

L'Equipe: "Ein Debüt ohne Fanfarenklänge."

Le Parisien: "Albanien hat nicht das Niveau seiner Fans."

Libération: "Die Schweiz hat drei Punkte in der Tasche."

Ouest France: "Unsicher und schwach im Torabschluss erlitt Albanien vor der Begegnung gegen Frankreich eine Niederlage."

WALES

Wales on Sunday: "DAS war das Warten wert. Bale und Robson-Kanu schenken Wales einen Traumstart in die EURO 2016."

Sun: "Die Drachen erleben einen fliegenden Start nach Robson-Kanus spätem Siegtreffer in Bordeaux."

Mirror: "Historischer Triumph gegen die Slowakei."

Daily Mail: "Die Waliser haben 58 Jahre auf diese Rückkehr auf die große Bühne gewartet - was für ein Comeback."

FRANKREICH

L'Equipe: "Bale, ein Star der Verantwortung übernimmt."

Le Parisien: "Bale badet im Glück."

Libération: "Wales dominiert enttäuschende Slowakei."

Le Monde: "Das Spiel der Neulinge hat nicht das erwartete Spektakel geboten."

Ouest France: "Die Waliser können singen und Lotto spielen."

L'Equipe: "Und das Stadion stürzte in die Gewalt. England beherrschte schwache Russen. Der Ausgleich trug die Gewalt auch auf die Tribünen."

Le Parisien: "Am Schluss brechen die Engländer ein."

Libération: "Russland entreißt England das Unentschieden."

SPANIEN

Marca: "Der Fluch der erfolglosen Turnierdebüts verfolgt England weiter. England feierte seinen Sieg schon viel zu früh, und Russland glich doch noch aus. Diers Riesentor versetzte die englischen Fans in Ekstase - doch dann folgte der Sturz vom Himmel in die Realität."

AS: "Englands Unentschieden mit bitterem Beigeschmack gegen mittelmäßige Russen. England machte den Sack nicht zu und musste am Ende dafür teuer bezahlen. Trotzdem: Es hat Spaß gemacht, so eine offensive Ausrichtung bei den Engländern zu sehen."

Sport: "Russland verdirbt Englands Debüt in der Nachspielzeit. Die Spielanlage der Engländer war mutig und herzerfrischend, sie zelebrierten Offensivfußball, der Spaß macht. 'Babyengland' war ein Energiebündel."

El Mundo Deportivo: "England lässt seine Fans träumen, fängt sich aber in letzter Minute den Ausgleich ein. Sie zeigten eine attraktive Spielanlage mit fünf Spielern von Tottenham in der Startelf."

El Pais: "Das neue England hätte mehr verdient. Ein sehr bescheidenes Russland holt in letzter Sekunde noch ein Unentschieden gegen einen überlegenen Gegner. Der Ausgleich ist ein unverdienter Schlag ins Gesicht für diese erfrischende englische Mannschaft." (SID)

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