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EM 2016: Kroatien verspielt Sieg in letzter Minute

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Tschechien bleibt im Rennen  

Kroatien verspielt den Sieg in letzter Minute

17.06.2016, 22:45 Uhr | t-online.de

EM 2016: Kroatien verspielt Sieg in letzter Minute . Zehn gegen Zehn: Luka Modric (li.) und Tschechiens Tomas Rosicky (Quelle: dpa)

Zehn gegen Zehn: Luka Modric (li.) und Tschechiens Tomas Rosicky (Quelle: dpa)

Trotz einer überzeugenden Leistung hat Kroatien den vorzeitigen Einzug in die K.o.-Runde der EM 2016 verpasst. Das Team um die Topstars Luka Modric und Ivan Rakitic verspielte in letzter Minute den Sieg und kam gegen Tschechien nur zu einem 2:2 (1:0).

Kurz vor Abpfiff der Partie der Gruppe D kam es zu Ausschreitungen im Block der kroatischen Fans. Bengalische Feuer wurden auf das Spielfeld geworfen, auf den Tribünen prügelten sich zahlreiche Anhänger.

Perisic und Rakitic treffen

Das Führungstor in Saint-Etienne erzielte der frühere Bundesligaspieler Ivan Perisic in der 38. Minute, in der zweiten Halbzeit legte Barca-Star Ivan Rakitic gegen überforderte Tschechen nach (59.).

Der Anschlusstreffer von Milan Skoda (76.) schien schon fast zu spät, doch nach einer Spielunterbrechung wegen der Randale auf den Rängen verwandelte Tomas Necid einen berechtigten Handelfmeter zum Ausgleich (90.).

Nach dem Sieg gegen die Türkei zum Auftakt (1:0) haben die Kroaten dennoch beste Chancen, das Achtelfinale zu erreichen. Die Tschechen, die ihr erstes Spiel 0:1 gegen Spanien verloren hatten, verbesserten ihre Ausgangsposition ein klein wenig: Mit einem Sieg gegen die Türkei könnten auch sie noch weiterkommen.

Tränen bei Srna, Modric als Ankurbler

Einen bewegenden Moment gab es im Stade Geoffroy Guichard in St. Etienne bereits, als die Nationalhymnen gespielt wurden. Darijo Srna, der Kapitän der Kroaten, weinte hemmungslos.

Während Rakitic eine Art hängende Spitze spielte, ließ sich Modric immer wieder zwischen die beiden Innenverteidiger zurückfallen, um das Spiel seiner Mannschaft von hinten anzukurbeln.

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Cech rettet mehrfach

Tschechien musste sich auf Keeper Petr Cech verlassen, der beim 0:1 gegen Spanien im ersten Gruppenspiel so prima gehalten hatte - und der Routinier machte seine Sache zu Beginn sehr gut. Nach 75 Sekunden schon wehrte er einen wehrte er einem Kopfball von Mario Mandzukic ab. Dann verpasste Perisic knapp bei einer Hereingabe von Mandzukic (21.), Cech rettete mit dem Fuß bei einem Solo von Rakitic (36.).

Beim Schuss von Perisic war Cech machtlos. Er musste vor allem verärgert sein über seine Vorderleute, die den Torschützen nur mit deutlichem Sicherheitsabstand verfolgten. Auch beim Treffer von Rakitic kamen sie nicht in die Zweikämpfe, die sie hätten gewinnen müssen. Vor allem, weil die Kroaten gut kombinierten. Am Ende fühlten sie sich offensichtlich zu sicher.

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