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Russland bei EM 2016: Mögliches Scheitern wäre nicht schlimm

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EM 2016  

Sportminister: Mögliches Scheitern Russlands nicht schlimm

20.06.2016, 19:03 Uhr | dpa

Russland bei EM 2016: Mögliches Scheitern wäre nicht schlimm. Witali Mutko macht die sportliche Schwäche der Nationalmannschaft keine großen Sorgen.

Witali Mutko macht die sportliche Schwäche der Nationalmannschaft keine großen Sorgen. Foto: Yuri Kochetkov. (Quelle: dpa)

Toulouse (dpa) - Der russische Sportminister Witali Mutko sieht ein mögliches Ausscheiden der Nationalelf in der Gruppenphase der Fußball-EM nicht als Katastrophe an. Er vertraue der Mannschaft aber, sagte Mutko kurz vor Anpfiff des dritten und letzten Gruppenspiels gegen Wales in Toulouse.

"Alles was sie können, werden sie auf dem Platz zeigen", sagte er der Agentur Interfax. "Wenn es nicht klappt, dann muss man etwas tun, daran arbeiten, Erfahrung und Mut sammeln, und dann weitermachen."

Der Gastgeber der nächsten Weltmeisterschaft 2018 hat als Gruppenletzter in der Gruppe B nur bei einem Sieg noch eine Chance aufs Weiterkommen. Zugleich spielt die Sbornaja unter Trainer Leonid Sluzki nur noch auf Bewährung bei der EM mit. Bei weiteren Krawallen russischer Fans droht ihr der Ausschluss.

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