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Schweden - Belgien: Ibrahimovic und Schweden ereilt Aus bei EM 2016

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Belgien im Achtelfinale  

Frühes EM-Aus für Ibrahimovics Schweden

23.06.2016, 08:17 Uhr | t-online.de, dpa

Schweden - Belgien: Ibrahimovic und Schweden ereilt Aus bei EM 2016. Das war´s: Zlatan Ibrahimovic streicht mit Schweden bereits nach der Vorrunde die Segel.  (Quelle: dpa)

Das war´s: Zlatan Ibrahimovic streicht mit Schweden bereits nach der Vorrunde die Segel. (Quelle: dpa)

Schweden hat sich sang- und klanglos von der EM 2016 verabschiedet. Nach dem 0:1 (0:0) gegen Belgien müssen Zlatan Ibrahimovic und Co. bereits nach der Hinrunde die Heimreise antreten. Die Belgier zogen durch den Sieg als Zweiter der Gruppe E (sechs Punkte) souverän ins Achtelfinale ein.

Belgiens Radja Nainggolan (84. Minute) gelang der späte Siegtreffer per Fernschuss. Damit trifft das Team als Gruppenzweiter mit sechs Punkten am Sonntag in Toulouse auf Ungarn. Italien verlor in der zweiten Partie zwar mit 0:1 gegen Irland, schloss die Gruppe E aber dennoch als Tabellen-Erster ab.

Macht Ibrahimovic Schluss?

Nach dem dritten Spiel ohne Sieg und ohne Tor ihres traurigen Superstars Ibrahimovic ist das Turnier für Schweden früh beendet - und das 116. Länderspiel war womöglich auch das letzte von Zlatan. Der 34-Jährige hatte seinen Abschied nach der EM angekündigt. Dass es nun nach drei insgesamt enttäuschenden Auftritten schon nach dem dritten Gruppenspiel so weit war, sorgte für deprimierte Gesichter bei der Mannschaft und den bis zum Ende lautstark anfeuernden Fans.

Berg beginnt neben Ibrahimovic

Schwedens Superstar hatte in seinem letzten Länderspiel einen neuen Sturmpartner. Anstelle von John Guidetti bekam der ehemalige Hamburger Marcus Berg wieder eine Chance und hatte in der zu Beginn flotten Partie auch die erste große Torchance, doch seinen Schuss im Fallen konnte Belgiens Keeper Thibaut Courtois parieren. Die Schweden mussten in der Offensive zulegen, denn nur mit einem Sieg wäre der Einzug in die nächste Runde perfekt gewesen.

Die spielstarken Belgier, die als Geheimfavorit ins Turnier gingen, setzten auf ihre zuletzt gegen Irland deutlich erfolgreiche Formation - lediglich Nainggolan ersetzte den angeschlagenen Moussa Dembelé im defensiven Mittelfeld.

Belgien dominiert durch gutes Kombinationsspiel

Die Mannschaft von Trainer Marc Wilmots kontrollierte die Partie aus einer sicheren Defensive mit flüssigem Kombinationsspiel im Mittelfeld. Tormöglichkeiten ergaben sich vor allem aus der Distanz bei Schüssen von Axel Witsel (3.) und Kevin De Bruyne (25.), doch damit war Andreas Isaksson ebenso wenig zu bezwingen wie zuvor bei Romelu Lukakus Schuss aus halblinker Position.

Ibrahimovic, der zwischendurch von den schwedischen Fans mit Sprechchören gefeiert wurde, trat zum ersten Mal in der 26. Minute in Erscheinung, doch sein Schuss aus 18 Metern verfehlte das Tor nur knapp wie auch in der 86. Minute. Wie in den Spielen zuvor bei der EM hatte der Torjäger von Paris St. Germain wenig Aktionen, wurde kaum in Szene gesetzt und konnte auch mit seinem neuen Sturmpartner nicht wirklich für Gefahr im Strafraum der Belgier sorgen - die ja zudem in Courtois auch noch einen starken Schlussmann hinter ihrer Defensivreihe hatten.

Zwei Abseitstreffer nach der Pause

Eine gute Leistung bot Schiedsrichter Felix Brych in seinem zweiten Vorrundenspiel bei dem Turnier. Der 40-Jährige aus München hatte die Partie gut im Griff, musste vier Gelbe Karte ziehen und absolvierte die 90 Minuten souverän.

Einem Treffer von Ibrahimovic in der 63. Minute verweigerte der Unparteiische zurecht die Anerkennung wie auch danach dem Treffer der Belgier durch Lukaku. Der Angreifer vom FC Everton stand im Abseits. Besser machte es Nainggolan, der in der 84. Minute den Siegtreffer erzielte.

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