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Belgien trennt sich von Nationalcoach Wilmots

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Nach enttäuschender EM  

Belgien trennt sich von Nationalcoach Wilmots

15.07.2016, 16:25 Uhr | sid

Belgien trennt sich von Nationalcoach Wilmots. Marc Wilmots räumt seinen Posten bei den "Roten Teufeln". (Quelle: imago/Uwe Kraft)

Marc Wilmots räumt seinen Posten bei den "Roten Teufeln". (Quelle: Uwe Kraft/imago)

Marc Wilmots ist nicht mehr Trainer der belgischen Nationalmannschaft. Vierzehn Tage nach dem 1:3 der "Roten Teufel" im Viertelfinale der EM 2016 gegen Wales löste der belgische Fußball-Verband KBVB den bis 2018 laufenden Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen vorzeitig auf. 

Grund ist das enttäuschende Scheitern bei der Europameisterschaft. Wer Belgien nun zur WM 2018 nach Russland führen soll, wurde zunächst nicht bekannt.

Bis zum nächsten Länderspiel am 1. September in Brüssel gegen Spanien solle aber eine Lösung gefunden werden, hieß es in einer Verbandsmitteilung weiter. Der Weltranglisten-Zweite trifft in der Qualifikationsgruppe H auf Bosnien-Herzegowina, Griechenland, Estland, Zypern und Gibraltar.

Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst

Es sei "die gemeinsame Überzeugung" von Wilmots und dem Verband, dass nun "ein neuer Impuls notwendig ist", schrieb der KBVB. Die technische Kommission habe festgestellt, dass die angestrebten Ziele bei der EM nicht erreicht worden seien.

Unmittelbar nach der Niederlage hatte der Verband "überhastete Schlüsse" noch ausgeschlossen, allerdings eingeräumt, dass ihn das Aus "hart getroffen" habe. Wilmots selbst hatte seine Zukunft offen gelassen. "Ich brauche Zeit, um darüber nachzudenken", sagte der Coach.

Schewtschenko übernimmt Ukraine

Unterdessen wird Andrej Schewtschenko neuer Cheftrainer der Ukraine. Dies bestätigte der Verband. Bereits bei der EM in Frankreich hatte der ehemalige Stürmerstar des FC Chelsea und des AC Mailand als Assistent von Nationalcoach Michail Fomenko gearbeitet. Nach dem Vorrundenaus soll der 39 Jahre alte Schewtschenko die Ukraine zur Weltmeisterschaft 2018 in Russland führen.

Der Vertrag läuft zunächst bis zur WM, beinhaltet allerdings eine Option auf zwei weitere Jahre. In der WM-Qualifikation treffen die Gelb-Blauen in Gruppe I auf Kroatien, Island, die Türkei, Finnland und Kosovo.

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