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Werder Bremen trotz Sieg gegen Glasgow Rangers ausgeschieden

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Achtelfinale - Rückspiele  

Klar überlegene Bremer scheiden aus

13.03.2008, 21:42 Uhr | sid

Kann das Pech nicht fassen: Bremens Rosenberg (Foto: ddp)Kann das Pech nicht fassen: Bremens Rosenberg (Foto: ddp) Ein 90-minütiger Sturmlauf wurde nicht belohnt. Trotz klarer Überlegenheit reichte es für Werder Bremen am Ende gegen die Glasgow Rangers nur zu einem 1:0 (0:0). Da die Schotten das Hinspiel mit 2:0 für sich entschieden hatten, stehen sie in der Runde der letzten Acht. "Wir haben sehr gut gespielt und uns zahlreiche Chancen heraus gespielt. Schade, dass es am Ende nicht gereicht hat", sagte Werder-Trainer Thomas Schaaf.

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Diego mit einem sehenswerten Treffer

Vor 33.660 Zuschauern erzielte Bremens Mittelfeldregisseur Diego in der 58. Minute den einzigen Treffer der Partie. Der brasilianische Nationalspieler düpierte im Zweikampf zwei Gegenspieler und war mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze erfolgreich.

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Keeper McGregor hält überragend

Die Gastgeber diktierten von der ersten Minute an das Spielgeschehen und erarbeiteten sich zahlreiche Einschussmöglichkeiten. Bremen scheiterte jedoch immer wieder an der gut formierten Deckung der Gäste sowie am fehlerfrei haltenden Rangers-Torhüter Allan McGregor. Der Schlussmann des schottischen Rekordmeisters machte ein halbes Dutzend Chancen zunichte.

18 Ecken reichen nicht

In der Offensive leistete die Mannschaft von Trainer Walter Smith allerdings so gut wie gar nichts. Die einzige nennenswerte Torchance vergab Novo in der 30. Minute und es war bezeichnend, dass der schottische Tabellenführer 49 Minuten brauchte, um einen ersten Eckball herauszuarbeiten. Werder dagegen kam auf 18. Doch bei allem Bemühen fehlte den Norddeutschen die letzte Raffinesse und auch die letzte Cleverness. Bis zum Strafraum sahen die Kombinationen sehr gefällig aus, doch dann fehlte die Durchschlagskraft.

Sanogo mit der Riesenchance

Daran änderte auch die Einwechslung von Torjäger Boubacar Sanogo wenig, der in der 66. Minute den bis dahin eher schwachen Portugiesen Hugo Almeida ersetzte. In der 86. Minute hatte Sanogo dann die Riesenchance: Doch seinen Schuss aus drei Metern lenkte McGregor reaktionsschnell an die Latte.

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