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AC Florenz träumt vom UEFA-Cup-Finale

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UEFA Cup  

Florenz: "Wir träumen alle vom Finale"

30.04.2008, 13:43 Uhr | dpa

Florenz-Spieler Liverani (l.) im Duell mit Darcheville von den Rangers (Foto: imago)Florenz-Spieler Liverani (l.) im Duell mit Darcheville von den Rangers (Foto: imago) Nur noch ein Sieg und für den AC Florenz geht der größte Wunsch in Erfüllung: Das UEFA-Pokal-Finale gegen Luca Tonis FC Bayern München. Nach dem 0:0 im Halbfinal-Hinspiel braucht der frühere Verein des Weltmeisters und ehemaligen Fiorentina-Idols (Donnerstag, ab 20.30 Uhr im T-Online Live-Ticker) gegen die Glasgow Rangers ein 1:0, um in das Endspiel in Manchester einzuziehen. "Wir träumen schon alle davon", sagte Trainer Cesare Prandelli.

Live-Ticker, Donnerstag ab 20.30 Uhr Florenz gegen Rangers
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Florenz freut sich weiter über jedes Toni-Tor

Ein Finale am 14. Mai in Manchester gegen die Bayern wäre für die Florentiner das Größte, das Wiedersehen mit Toni ein Festtag. Der Stürmerstar ist bei seinem alten Klub immer noch heiß geliebt. Sogar Prandelli gab am Wochenende zu: "Ich freue mich über jedes seiner Tore." Florenz drückt Toni und den Münchenern deshalb für deren Halbfinal-Rückspiel gegen Zenit St. Petersburg die Daumen.

Schottischer Catenaccio

Die Florentiner selbst sind voller Selbstvertrauen. Schon im Hinspiel hatte der Gegner aus Schottland nicht viel mehr als klassischen italienischen Catenaccio geboten. "Sie wollen in Florenz auf Konter spielen, aber das werden wir ihnen nicht so leicht machen", sagte der Florentiner Mittelfeldspieler Marco Donadel.

"Die Mannschaft glaubt an sich"

Wie schon in Glasgow will Florenz auch zu Hause wieder das Spiel machen. "Wir sind zum Schnellspielen geboren", sagt Prandelli. Giampaolo Pazzini soll mit Adrian Mutu und Mario Santana stürmen. Dass man beim 2:2 gegen Sampdoria Genua am Wochenende in der Serie A den Sieg noch in letzter Minute vergab, brachte Prandelli nicht aus der Ruhe: "Die Mannschaft glaubt an sich."

Der Klub baut auf die Tifosi

Auf fremdem Platz verlieren die Rangers ohnehin viel von ihrem Schrecken, zumal müssen sie auch noch auf ihren verletzten Abwehr-Routinier David Weir verzichten. Und Florenz setzt auf seine Tifosi. "Unsere Fans werden sehr wichtig sein", sagte der Trainer. Schon bei den Trainingseinheiten der letzten Tage wurde die Mannschaft von sehr viel mehr Fans als normal angefeuert. "Das wird eine Wahnsinnsstimmung", prophezeite Donadel. Das Stadion ist ausverkauft.

Invasion der Rangers

Sehr zum Leidwesen der Schotten, die nach der bitteren 2:3-Meisterschafts-Niederlage am Sonntag gegen den Lokalrivalen und Tabellenführer Celtic auf den großen Coup hoffen. 9000 Fans haben sich von der Insel angekündigt, es stehen aber nur 2500 Eintrittskarten für die Anhänger der Gäste bereit.

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