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UEFA Cup: Schalke 04 geht mit Sorgen ins Spiel gegen Paris St. Germain

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UEFA Cup - Gruppenphase  

Schalke geht mit Sorgen ins Auftaktspiel

22.10.2008, 17:19 Uhr | dpa

Schalkes Kevin Kuranyi (Foto: imago)Schalkes Kevin Kuranyi (Foto: imago) Zwei Suspendierungen, neue Spekulationen um Problemstürmer Kevin Kuranyi und eine sportlich schwierige Aufgabe - der FC Schalke 04 startet unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen in die Gruppenphase des UEFA-Pokals. Gleichwohl hofft Manager Andreas Müller gegen Paris St. Germain (ab 18 Uhr im t-online.de Live-Ticker) auf einen erfolgreichen Auftakt, um am Ende die starke Gruppe zu überstehen und im europäischen Wettbewerb zu überwintern.

"Das ist natürlich unser Ziel. Deshalb wäre es wichtig, wenn wir gleich das Heimspiel gegen Paris gewinnen könnten."

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Gruppe A Schalkes Gegner im UEFA Cup



Zwei Siege sollten für die Gruppe reichen

Nach Müllers Rechnung müssten zwei Siege aus den vier Partien gegen St. Germain, Racing Santander (A), Manchester City (H) und Twente Enschede (A) genügen, um sich in der Gruppe A durchzusetzen. "Man kann durchaus zwei Spiele verlieren, wenn man die anderen beiden für sich entscheidet. Mit sechs Punkten gehört man in der Regel zu den drei Teams, die weiterkommen", betonte der Manager vor dem Spiel gegen den Europapokal-Gewinner der Pokalsieger von 1996, der sich in diesem Jahr als französischer Ligapokal-Champion für den UEFA-Cup qualifizierte.

Der nächste Wirbel im Kader

Nach der Affäre um Kuranyis Nationalmannschafts-Flucht sorgte der Ausschluss der Uruguayer Carlos Grossmüller und Gustavo Varela vom Trainingsbetrieb für neuerlichen Wirbel. Die beiden Profis, die nicht zum Kader für das Bundesligaspiel beim Hamburger SV (1:1) gehörten, hatten laut "Bild"-Zeitung eine Trainingseinheit am Sonntagmorgen geschwänzt. "Es lagen disziplinarischen Gründe vor", erklärte Müller nur.

Kuranyi-Gerüchte behindern die Konzentration

Auch jüngste Schlagzeilen über das angebliche Interesse des VfB Stuttgart an einer Rückkehr von Kuranyi tragen nicht zur Konzentration auf das Spiel gegen St. Germain bei. Die "Sport Bild" berichtete, dass die Schwaben ihren ehemaligen Angreifer als Ersatz für den möglicherweise im kommenden Sommer scheidenden Mario Gomez wieder an den Neckar holen wollen. VfB-Manager Horst Heldt verwies diese Absicht jedoch ins Reich der Fabel. "Ich kommentiere doch nicht im Oktober Namen, die die neue Saison angehen. Ich habe weder Kontakt mit Schalke noch mit Kevin gehabt. Dass ich Kevin gut kenne, ist bekannt."

Pander fällt definitiv aus

Kuranyi, in Hamburg nach extrem schwacher Leistung in der 63. Minute ausgewechselt, will beim ersten Heim-Auftritt nach seinem Rausschmiss aus der DFB-Elf einen neuen Anlauf nehmen, den Weg aus der Krise zu finden: "Ich denke, dass es ein schönes Spiel wird. Wir müssen versuchen, uns von Anfang an richtig reinzuhängen." Trainer Fred Rutten hat keinen Anlass, seine Elf groß umzubauen. Die angeschlagenen Mladen Krstajic und Rafinha können wohl mitwirken, bei Christian Pander (Bluterguss in der Wade) hat sich die Hoffnung auf einen Einsatz gegen das Team von Trainer Paul Le Guen zerschlagen.

Der Respekt vor den Königsblauen ist groß

Die technisch versierten Franzosen haben bekannte Profis wie die beiden früheren Nationalspieler und ehemaligen Champions League-Sieger Claude Makelele und Ludovic Giuly in ihren Reihen. Derzeit rangiert der Klub in der Liga aber nur auf auf Rang neun. Der Respekt vor den Schalkern ist groß: "Schalke und Manchester sind so gut, dass sie eigentlich in der Champions League spielen müssten", sagte PSG-Abwehrchef Zoumana Camara.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

FC Schalke 04: Neuer - Rafinha, Bordon, Höwedes (Krstajic), Westermann - Ernst - Jones, Engelaar - Farfan, Kuranyi, Altintop
Paris St. Germain: Landreau - Ceara, Camara, Bourillon, Rothen - Makalele - Giuly, Sessegnon, Clement - Luyindula, Hoarau
Schiedsrichter: Rocchi (Italien)

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