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UEFA Cup: HSV zieht in die Zwischenrunde ein

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UEFA Cup - Gruppe F  

HSV zieht in die Zwischenrunde ein

04.12.2008, 23:22 Uhr | t-online.de, dpa

Zweikampf zwischen Hamburgs Ivica Olic (rechts) und David Hubacek (Foto: dpa)Zweikampf zwischen Hamburgs Ivica Olic (rechts) und David Hubacek (Foto: dpa) Der Hamburger SV steht vorzeitig in der Zwischenrunde des UEFA Cups. Die Hamburger gewannen bei Slavia Prag 2:0 (1:0) und sind vor dem letzten Spiel nicht mehr von einem der drei ersten Plätze in Gruppe F zu verdrängen. Die Tore erzielen Ivica Olic (30.) und Mladen Petric in der Nachspielzeit per Foulelfmeter. Diesen verwandelte er gegen Feldspieler Erich Brabec, da Slavia-Keeper Martin Vaniak wegen eines Fouls an David Jarolim die Rote Karte gesehen hatte.

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Nicht schön, aber erfolgreich

Drei Chancen, zwei Tore - der HSV spielte vor 17.168 Zuschauern im Stadion Eden glanzlos, aber höchst effektiv. Dafür wurde die Mannschaft von Trainer Martin Jol belohnt: Nach dem zweiten Sieg in der Gruppe F muss der HSV am 17. Dezember gegen Aston Villa nicht mehr zittern.

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Familientreffen im Stadion Eden

Hamburgs Trainer Jol wählte keine Mauertaktik, setzte aber auf Sicherheit: Benjamin und Alex Silva agierten als Abfangjäger vor der Abwehrkette. Und die aufmerksame HSV-Defensive stand gegen den von David Jarolims Vater Karel trainierten tschechischen Meister sehr sicher. Das Familientreffen der Jarolims - Marek spielte bei Prag im Mittelfeld - wurde in der 34. Minute etwas getrübt, als der Slavia-Coach wegen Reklamierens vom Schiedsrichter auf die Tribüne verbannt wurde.

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Schwaches Spiel bei winterlichen Temperaturen

Viel Erwärmendes bekamen die Fans bei winterlicher Kälte nicht geboten, Strafraumszenen und echte Chancen blieben aus. Auffällig waren vor allem die vielen Fehlpässe auf beiden Seiten. Das erste Ausrufezeichen setzten die Gäste, doch der wuchtige Kopfball von Marcell Jansen landete am Außennetz (11.). Nur kein Tor fangen - dies schien die Devise für beide Klubs zu sein. Doch für Slavia ging sie nur eine halbe Stunde lang auf: Mit Glück landete die eher ungewollte Vorlage von Mladen Petric bei Olic, der die Nerven behielt und aus Nahdistanz unhaltbar verwandelte.

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Silva vergibt vorzeitige Entscheidung

Den knappen Sieg verdanken die Hamburger auch ihrem Torhüter Frank Rost, der in der 39. Minute einen Gewaltschuss von David Hubacek glänzend parierte. Slavia verstärkte nach der Pause zwar die Offensive, brachte Ex-Nationalspieler Vladimir Smicer als Joker, blieb aber wie schon in den bisherigen UEFA-Cup-Partien ohne Torerfolg. Alex Silva hätte für die Gäste per Kopf endgültig alles klar machen, vergab aber die Riesenchance zum 2:0 (81.). Daher musste bis in die Schlussphase gezittert werden.

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