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UEFA Cup: VfB Stuttgart scheitert am Titelverteidiger Petersburg

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UEFA Cup - Dritte Runde  

Stuttgart scheitert am Titelverteidiger

26.02.2009, 22:29 Uhr | t-online.de, dpa

Stuttgart verabschiedet sich aus dem UEFA Cup. (Foto: Reuters)Stuttgart verabschiedet sich aus dem UEFA Cup. (Foto: Reuters) Der VfB Stuttgart hat sich mit einer Niederlage gegen Titelverteidiger Zenit St. Petersburg aus dem UEFA Cup verabschiedet.

Die Schwaben verloren vor heimischer Kulisse mit 1:2 gegen den russischen Topklub. Igor Semshow (43.) war der Torschütze für die Mannschaft von Dick Advocaat, den Hoffnung stiftenden Ausgleichstreffer von Timo Gebhart (80.) machte Zenits Viktor Faysulin (86.) zunichte. Das Hinspiel hatte der VfB mit 1:2 verloren.

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Stuttgart investiert zu wenig

In einer zunächst ausgeglichenen ersten Halbzeit hatten die Gäste anfangs die besseren Möglichkeiten. Nach 13 Minuten prüfte Konstantin Sirianow VfB-Keeper Jens Lehmann, der den Weitschuss zur Ecke abwehren konnte. Auf der Gegenseite war Stuttgart lange nicht zwingend genug. Fast aus dem Nichts hatte dann Cacau die große Chance zur Führung, doch sein Schuss von der Strafraumgrenze traf nur den linken Pfosten (34.). Wenig später war es erneut Cacau, der eine scharfe Gomez-Hereingabe in aussichtsreicher Position nicht verwerten konnte.

Semschow erwischt Stuttgart kalt

Die vergebenen VfB-Chancen rächten sich kurz darauf. Portugals Nationalspieler Danny setzte sich auf der linken Seite gegen Ricardo Osorio durch, die maßgerechte Flanke drosch Semschow aus sieben Metern am chancenlosen Lehmann in die Maschen. Wie bereits in den vergangenen Spielen kassierten die Schwaben einen Treffer kurz vor dem Halbzeitpfiff. "Das ist schon sehr ärgerlich. Wir wollten uns hier kein Tor fangen", sagte VfB-Teammanager Horst Heldt der ARD.

Gomez sorgt für Gefahr

Nach der Pause kamen die Schwaben mit Schwung aus der Kabine, ohne die Russen ernsthaft gefährden zu können. Zu vieles blieb Stückwerk, nur Einzel-Aktionen wie der Fernschuss von Mario Gomez (57.) sorgten für einen Hauch von Gefahr für das Zenit-Tor. Teamchef Babbel, der selbst als Spieler zweimal den UEFA-Cup geholt hatte, setzte alles auf eine Karte setzte und brachte in Ciprian Marica einen dritten Stürmer brachte. Doch das nutzte gegen die nach Gebharts Ausgleich kühl konternden Gäste nichts mehr.


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