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UI-Cup: Wurden HSV-Spiele verschoben?

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Fussball - Manipulation  

Wurden HSV-Spiele im UI-Cup verschoben?

31.03.2009, 18:28 Uhr | sid

Die HSV-Spiele aus dem Jahr 2005 gegen Prilep im UI-Cup sollen manipuliert worden sein. (Foto: imago)Die HSV-Spiele aus dem Jahr 2005 gegen Prilep im UI-Cup sollen manipuliert worden sein. (Foto: imago) Zwei Spiele des Bundesligisten Hamburger SV aus dem Jahr 2005 sind bei Untersuchungen über Wettmanipulation im europäischen Fußball in den Fokus geraten. Nach Informationen des ZDF-Magazins "Frontal 21" stehen die beiden damaligen UI-Cup-Partien der Hanseaten gegen FK Pobeda Prilep unter dem Verdacht, von drei Spielern der Mazedonier verschoben worden zu sein.

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UEFA-Sprecher weiß von nichts

Allerdings liegen der UEFA keine Hinweise vor, dass Wett-Manipulationen im europäischen Fußball auch Partien mit deutscher Beteiligung betroffen haben könnten. Auf Anfrage sagte ein UEFA-Sprecher: "Davon weiß ich nichts. Die Disziplinarkommission untersucht nur die Partie zwischen Prilep und Pyunik."

Steckt eine Wettmafia dahinter?

Der HSV hatte beide Spiele 4:1 gewonnen. Ein mazedonischer Wettpate soll erklärt haben, dass eine Wettmafia die beiden Spiele manipuliert und damit viel Geld verdient habe. HSV-Pressesprecher Jörn Wolf räumte ein, dass es den damaligen Erfolg der Hamburger schmälern würde, sollte sich der Manipulationsverdacht bestätigen. "Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass wir damals auch so gegen Prilep gewonnen hätten, aber wir haben den UI-Cup damals gewonnen, und wenn nun zwei Spiele dabei waren, bei denen der Verdacht besteht, dass sie manipuliert wurden, ist das natürlich nicht schön", sagte Wolf.

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Auch andere Spiele im Verdacht

Die UEFA hatte bereits am vergangenen Donnerstag bekannt gegeben, dass sie den Präsidenten und einen Spieler des FK Pobeda Prilep der Manipulation verdächtigt, allerdings bei

der ersten Qualifikationsrunde zur Champions League zwischen Prilep und dem armenischen Verein FC Pyunik vor fünf Jahren. Das Kontroll- und Disziplinargremium der UEFA will den Fall am 17. April behandeln.

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