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Hertha BSC Berlin unterliegt SC Heerenveen

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Europa League - Hertha BSC  

Selbst Heerenveen ist zu stark für Hertha

22.10.2009, 23:11 Uhr | t-online.de

Berlins Ebert (l.) gegen Assiadi. (Foto: Reuters)Berlins Ebert (l.) gegen Assiadi. (Foto: Reuters) Hertha BSC kann einfach nicht mehr gewinnen. Und auch nicht mal mehr Unentschieden spielen. Selbst gegen den SC Heerenveen, wahrlich kein Schwergewicht im europäischen Fußball, kassierten die schwer kriselnden Berliner in der Europa League eine 0:1 (0:1)-Schlappe.

Das Tor des Tages erzielte Hernan Losada (36.). Einen denkwürdigen Kurzeinsatz hatte Heerenveens Daryl Janmaat, der nur drei Minuten nach seiner Einwechslung Rot sah (76.). In der Nachspielzeit flog dann Patrick Ebert mit Gelb-Rot runter.

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Sehr überschaubares Niveau

Die Gastgeber begannen im gähnend leeren Olympiastadion vor 13.134 Fans couragiert. Nach vier Minuten hatte Adrian Ramos die erste Gelegenheit, verfehlte das Tor aber knapp. Aus der anfänglichen Überlegenheit entstanden danach jedoch kaum Chancen. So entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel auf sehr überschaubarem Niveau.

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Losada ist zur Stelle

Heerenveen tat kaum etwas für die Offensive, ging aber trotzdem in Führung: Einen sehenswerten Spielzug schloss Losada unhaltbar für Keeper Sascha Burchert ab. Kurz vor der Pause noch einmal zwei Lebenszeichen von Hertha. Erst strich ein Cicero-Schuss knapp über die Latte (43.), dann scheiterte der Brasilianer freistehend an Torhüter Brian Vandenbussche (45.+1).

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Kaum Chancen für Hertha

Die aufgrund der andauernden Talfahrt verunsicherten Berliner bemühten sich, blieben aber meist erschreckend harmlos. Chancen hatten zunächst nur die auf Konter lauernden Niederländer. Bei der besten Gelegenheit rettete bei einem Schuss von Michal Papadopulos der Pfosten für Hertha (55.). In der 75. Minute dann fast der Ausgleich, aber Fabian Lustenbergers Hammer aus 20 Metern strich am Kasten vorbei. Nachdem Papadapoulos die Entscheidung vergeben hatte (85.), vergab Raffael im Gegenzug eine gute Gelegenheit.

Klarer Handelfmeter verweigert

In den Schlusssekunden wurde es dramatisch: Erst musste Ebert wegen Meckerns mit Gelb-Rot den Platz verlassen, dann verweigerte Schiedsrichter Costas Kapitanis aus Zypern den Herthanern in der allerletzten Aktion einen klaren Handelfmeter.

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