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HSV-Profis dürfen nicht mit Fans feiern: Eklat bei Celtic Glasgow

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Europa League - Hamburger SV  

Eklat: HSV-Profis dürfen nicht mit Fans feiern

23.10.2009, 13:13 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Kein Durchkommen: Ordner lassen Hamburgs Spieler nicht zu den Fans. (Foto: dpa)Kein Durchkommen: Ordner lassen Hamburgs Spieler nicht zu den Fans. (Foto: dpa) Der härteste Gegner im Celtic Park wartete nach dem Abpfiff auf die Profis des Hamburger SV. Als die Spieler und Trainer Bruno Labbadia den 1:0-Sieg bei Celtic Glasgow in der Europa League mit den rund 3000 mitgereisten Fans feiern wollten, kam es zum Eklat. Die Hamburger gerieten mit den schottischen Ordnungskräften aneinander, die sich als Party-Bremser erwiesen.

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Rost und Labbadia kontra Polizei

Das war passiert: Die HSV-Spieler gingen nach Schlusspfiff in die Gästekurve. Doch dann stellten sich ihnen zahlreiche Ordner entgegen. Es gab wortreiche Proteste seitens der Hamburger, einige Spieler versuchten, sich durch die Ordner-Wand zu den Fans durchzukämpfen. Vergeblich. Als die Spieler keine Anstalten machten, sich aus der Kurve wegzubewegen und sich stattdessen auf den Rasen setzten - ein Ritual nach Siegen - kam die Polizei dazu. Mit dieser lieferten sich Torwart Frank Rost und Labbadia hitzige Wortgefechte.

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Labbadia: "Man wird sich ja noch freuen dürfen"

"Das war schon sehr eigenartig. Die Mannschaft hat sich total normal verhalten. Wir wollten uns nur kurz bei den Zuschauern bedanken, die die weite Reise auf sich genommen und uns während des Spiels viel Kraft gegeben haben. Man wird sich ja wohl noch freuen dürfen", sagte Labbadia, der von "fehlendem Feingefühl" seitens der Sicherheitskräfte sprach. Und Rost ergänzte: "Selbst die Polizei bringt hier Stimmung rein."

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Platzsturm befürchtet?

Ein Eklat, der ganz unnötig war, denn nach dem wichtigen Sieg waren alle Hanseaten in bester Feierlaune. Merkwürdig mutet daher die offizielle Begründung der Schotten an: Angeblich sei ein Platzsturm der Hamburger Fans befürchtet worden.

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