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VfB Stuttgart erspielt sich gute Ausgangsposition

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Europa League - Qualifikation  

Stuttgart besiegt den norwegischen Vizemeister

30.07.2010, 08:20 Uhr | dpa, t-online, t-online.de, dpa

VfB Stuttgart erspielt sich gute Ausgangsposition. Stuttgarts Ciprian Marica (re.) im Zweikampf mit Thomas Holm. (Foto: dpa)

Stuttgarts Ciprian Marica (re.) im Zweikampf mit Thomas Holm. (Foto: dpa)

Der VfB Stuttgart ist auf dem besten Weg, sich endgültig für die Europa League zu qualifizieren. Der noch mitten in der Vorbereitung steckende Bundesligist gewann das Hinspiel der dritten Quali-Runde beim norwegischen Vize-Meister Molde FK nach einer turbulenten Schlussphase mit 3:2 (1:0) und hat hervorragende Aussichten auf das Erreichen der Play-offs. Für die ersatzgeschwächten Schwaben trafen im ersten Saison-Pflichtspiel Sebastian Rudy in der 27. Minute, Zdravko Kuzmanovic (74.) und Neuzugang Martin Harnik (82.), die Tore für Molde erzielten Mattias Moström (65.) und Magne Hoseth (77.). Das Rückspiel findet am kommenden Donnerstag (ab 20.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) in Stuttgart statt.

"Wir hätten ein ruhigeres, einfacheres Leben haben können. Aber die Mannschaft hat den Sieg gewollt und das war gut so", sagte Trainer Christian Gross. "Wir haben heute mit einer Not-Abwehr gespielt. Georg Niedermeier hatte ein bisschen Pech." Ärgern musste sich der Schweizer über Stürmer Pawel Pogrebnjak, der einige Chancen ausließ. "In der ersten Hälfte hat er nachlässig das 2:0 vergeben."


Gross musste vor 3270 Zuschauern im Aker Stadion auf mehrere Stammkräfte verzichten, zu denen auch Nationalspieler Sami Khedira gehörte. Der 23 Jahre alte Mittelfeldspieler will zum spanischen Rekordmeister Real Madrid wechseln und wird wohl nicht in den Kader zurückkehren.

Gentner agiert als Innenverteidiger

Vor dem Anpfiff in Molde bereitete Coach Gross besonders die zentrale Abwehr Kopfzerbrechen, weil die WM-Urlauber Serdar Tasci und Khalid Bohlahrouz sowie Kapitän Matthieu Delpierre (Reha) noch fehlten. Daher musste neben dem letzten verbliebenen Innenverteidiger Georg Niedermeier Mittelfeldspieler Christian Gentner auf der für ihn ungewohnten Position aushelfen. Prompt wirkte dieser Teil des Teams unsicher. Für Khedira spielte Kuzmanovic, anstelle des WM-Teilnehmers Cacau im Angriff Pawel Pogrebnjak neben Ciprian Marica.

Rudy bringt Stuttgart in Führung

Die Gäste taten sich zunächst schwer gegen den lauffreudigen Tabellen-13. der norwegischen Liga, der bereits mitten in der Saison steht. Doch mit einer der ersten gelungenen Kombinationen ging der VfB in Führung: Nach einem Querpass von Cristian Molinaro musste der 20-jährige Rudy nur noch zur Führung einschieben. Von da an kontrollierten die Stuttgarter erst einmal die Partie. Doch statt selbst zu treffen, schenkten sie Molde den Ausgleich: Niedermeier schoss Moström im eigenen Strafraum an, von dessen Brust flog der Ball ins Tor.

Joker Harnik trifft

In der Schlussphase überschlugen sich die Ereignisse: Der nun wieder aggressivere, aber in der Abwehr nachlässige VfB schien nach Kuzmanovic' Freistoßtreffer auf der Siegerstraße, doch Hoseth brachte Molde drei Minuten später wieder heran. Erst der eingewechselte Harnik sicherte mit seinem Kopfball den Sieg.

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