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Bayer Leverkusen auch ohne Ballack in der Gruppenphase

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Bayer auch ohne Ballack weiter

29.03.2011, 11:01 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Bayer Leverkusen auch ohne Ballack in der Gruppenphase. Bayers Manuel Friedrich (li.) im Duell mit Lucky Idahor. (Foto: dpa)

Bayers Manuel Friedrich (li.) im Duell mit Lucky Idahor. (Foto: dpa)

Bayer Leverkusen hat auch ohne Stars wie Michael Ballack und Stefan Kießling die Pflichtaufgabe in der Europa-League souverän erfüllt. Mit dem 3:1 (0:1) beim ukrainischen Pokalsieger Tawrija Simferopol zog das Team von Trainer Jupp Heynckes in die Gruppenphase ein. Nach dem 3:0 vor einer Woche in der BayArena sorgten Arturo Vidal (52. Minute/Foulelfmeter), Denis Golaydo (74.) per Eigentor und Gonzalo Castro (90.) für den Erfolg. Der ukrainische Pokalsieger war durch den Nigerianer Lucky Idahor (5.) vor 10.700 Zuschauern im Lokomotiv-Stadion per Handelfmeter in Führung gegangen.

"In der ersten Halbzeit haben wir uns schwer getan, aber nach dem Ausgleich wurde es souveräner", sagte Heynckes. Der Bayer-Trainer verzichtete schon am Tag vor der Partie im 2600 Kilometer von Leverkusen entfernten Simferopol überraschend auf Ballack. Der prominente Rückkehrer sollte sich zu Hause die nötige Fitness für das Bundesligaduell mit Borussia Mönchengladbach am Sonntag holen.

Leverkusen schont Stars

Heynckes ließ nach dem glänzenden Saisonstart mit Siegen im DFB-Pokal in Pirmasens (11:1), im Hinspiel gegen Simferopol und in der Liga bei Borussia Dortmund (2:0) Abwehrchef Sami Hyypiä und Nationalstürmer Kießling ebenfalls in Leverkusen. Auf Patrick Helmes (Muskelfaserriss) und Kapitän Simon Rolfes (Aufbautraining) musste der Coach ohnehin verzichten.

Bayer begann mit Derdiyok als einziger Spitze. Dahinter bildeten Burak Kaplan, Lars Bender, Hanno Balitsch und Tranquillo Barnetta das Vierer-Mittelfeld. Doch die Sicherheitstaktik ging zunächst nicht auf: Schon in der 5. Minute erzielte die Mannschaft von der Halbinsel Krim durch Idahor die Führung. Der rumänische Schiedsrichter Alexandru Dan Tudor entschied nach einem Eckball auf Strafstoß, weil er eine Aktion von Derdiyok als Handspiel auslegte.


Bayer bemüht, aber erfolglos

Das war ein Weckruf für den Bundesligisten, der direkt nach dem Wiederanstoß durch Barnetta (6.), Kaplan (14.) sowie Derdiyok (21.) gute Möglichkeiten hatte. Tawrija-Keeper Vitali Postranski konnte jedoch dreimal klären. Die Werkself ließ den Ball in der ruppigen Partie jetzt besser laufen, ohne den Tabellen-Sechsten der ukrainischen Liga ernsthaft in Verlegenheit bringen zu können.

Castro setzt den Schlusspunkt

Nach dem Seitenwechsel sollte Renato Augusto, der für Kaplan eingewechselt wurde, der Bayer-Offensive mehr Inspiration verleihen - mit Wirkung: Derdiyok (48./50.) sorgte für zwei vielversprechende Chancen, ehe Vidal nach einem Foul von Jewgeni Luzenko an Barnetta den fälligen Strafstoß sicher verwandelte. Die Sicherheit war wieder da, obwohl René Adler in einer Drangphase der Gastgeber gegen Alexander Kowpak (59.) und Ruslan Platon (66.) zweimal klären musste. Das Golaydo-Eigentor machte den Bayer-Sieg perfekt. Den Schlusspunkt setzte Castro in der Nachspielzeit.

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