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Jürgen Klopp lobst sein Team trotz Niederlage

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Jürgen Klopp lobt seine Verlierer

03.03.2011, 11:33 Uhr | t-online.de, t-online.de

Jürgen Klopp lobst sein Team trotz Niederlage. Jürgen klopp ist trotz der Niederlage zufrieden über die Leistung seines BVB. (Foto: dapd)

Jürgen klopp ist trotz der Niederlage zufrieden über die Leistung seines BVB. (Foto: dapd)

Das Spiel verloren, aber von Unzufriedenheit über die eigene Leistung keine Spur: Nach der unglücklichen und unverdienten 0:1 (0:1)-Niederlage von Borussia Dortmund gegen den FC Sevilla lobte Jürgen Klopp seine Mannschaft: "Sevilla hat gegen elf Mann keinen Zugriff aufs Spiel gehabt", sagte der BVB-Trainer: "Der Platzverweis hat uns durchgeschüttelt. Wie man auf die Idee kommen kann, Gelb-Rot zu zeigen, verstehe ich nicht. Trotzdem sind wir dominant geblieben, haben eine Riesen-Mörder-Chance durch Shinji herausgespielt." (Die Partie zum Nachlesen im t-online.de Live-Ticker)

Klopp hatte den Gegner aus Sevilla vor dem Spiel als "Das Monster unserer Europa-League-Gruppe" bezeichnet. Dieses Monster hätte seine Mannschaft ohne Probleme erlegen können. Wenn alles "normal" gelaufen wäre, da waren sich die Verantwortlichen und Spieler einig. "Das ist ungerecht. Das hat jeder gesehen. Wir haben klar dominiert", sagte etwa BVB-Boss Hans-Joachim Watzke.

"Wir haben nicht viel falsch gemacht"

Nuri Sahin, der wieder einmal zu Dortmunds Besten gehörte, schlug nach dem Spiel in dieselbe Kerbe wie vor ihm Klopp und Watzke und baute seine Kollegen noch in der Kabine auf: "Ich habe ihnen deutlich gemacht, dass wir einen Gegner wie Sevilla 45 Minuten an die Wand gespielt haben", erklärte Sahin. "Wir haben doch nicht viel falsch gemacht an diesem Abend."

Simulation or No Simulation

Viel falsch gemacht hatte - und da waren sich auch alle einig - nur der Schiedsrichter. Der englische Referee Michael Dean sorgte mit seiner völlig überzogenen Gelb-Roten-Karte gegen Marcel Schmelzer nach angeblicher Schwalbe für unnötige Unruhe und hatte seine liebe Mühe, nicht komplett die Kontrolle über das Spiel zu verlieren. Sahin kommentierte den Platzverweis auf seine eigene Art: "Der Schiedsrichter sagte: 'Simulation', ich sagte ihm: 'No Simulation'". Und diese Meinungsverschiedenheit sollte nicht die einzige am Abend bleiben.

Selbst Sevillas Trainer wollte nicht über den Unparteiischen reden, sein Aussage spricht aber für sich: "Wir haben gelitten. Das war ein Sieg gegen den stärksten Gruppengegner", urteilte er und schloss mit den Worten: "Über Herrn Dean sage ich nichts."

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