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VfB Stuttgart schlägt den FC Getafe knapp

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VfB gewinnt zuhause gegen Getafe

22.10.2010, 08:35 Uhr | dpa, dpa

VfB Stuttgart schlägt den FC Getafe knapp. Erzielt das Tor des Tages gegen Getafe: VfB-Stürmer Ciprian Marica. (Foto: dpa)

Erzielt das Tor des Tages gegen Getafe: VfB-Stürmer Ciprian Marica. (Foto: dpa)

Die Schwaben können doch noch siegen: Der VfB Stuttgart hat den dritten Sieg im dritten Gruppenspiel in der Europa League geschafft. Der Bundesliga-Letzte gewann nach 21 Jahren wieder gegen eine spanische Mannschaft und bezwang den FC Getafe durch ein Tor von Ciprian Marica mit 1:0 (1:0). Im zweiten Spiel unter Trainer Jens Keller, der in der vergangenen Woche Christian Gross beerbt und bei seiner Premiere ein 2:2 auf Schalke erreicht hatte, zeigte sich der VfB von Beginn an sehr engagiert. Obwohl spielerische Glanzpunkte fehlten, waren die Schwaben dominierend und erspielten sich auch einige Möglichkeiten. (Der Live-Ticker zum Nachlesen)

Die besten Chancen hatten vor nur 17.400 Zuschauern zunächst Weltmeister Mauro Camoranesi und Zdravko Kuzmanovic, die in der 17. Minute innerhalb weniger Sekunden in aussichtreicher Position die Führung verpassten. Die besorgte in der 29. Minute dann aber Angreifer Marica. Nach tollem Zuspiel von Cacau scheiterte der Rumäne zunächst an Keeper Oscar Ustari, den Abpraller konnte er aber zum verdienten 1:0 verwerten. Ustari wehrte zudem noch einen Schuss von Kuzmanovic (31.) ab. Von Beginn an waren die Gastgeber die agilere Mannschaft.

Schwaben scheitern zuhauf am Schlussmann Ustari

Marica prüfte in der 23. Minute den Schlussmann der Iberer, durfte dann aber wenig später jubeln. Nach Zuspiel von Zdravko Kuzmanovic scheiterte der Rumäne noch im ersten Versuch am heraus geeilten Ustari, traf dann aber aus spitzem Winkel ins leere Tor. Kuzmanovic scheiterte drei Minuten später mit einem Schuss aus gut 20 Metern am Torhüter.

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Delpierre und Tasci nicht im Kader

Getafe, Neunter in Spanien, verlegte sich aufs Kontern und beschäftigte dabei die Viererkette der Stuttgarter nur zu Beginn des Spiels einige Male. In der 9. Minute rettete Sven Ulreich knapp vor Miku. In der Innenverteidigung beim VfB spielte diesmal der niederländische Vize-Weltmeister Khalid Boulahrouz neben Georg Niedermeier, da Kapitän Matthieu Delpierre (Knieprobleme) und Nationalspieler Serdar Tasci (Adduktorenprobleme) passen mussten.

Marica und Cacau überzeugen

Keller hatte bei seinen Personalentscheidungen ein glückliches Händchen. Im Sturm überzeugte Marica neben dem gesetzten Cacau. Für Serdar Tasci (muskuläre Probleme) spielte Khalid Boulahrouz; der niederländische Vize-Weltmeister hatte in der Innenverteidigung neben Georg Niedermeier bis zu seiner verletzungsbedingten Auswechslung (75.) keine Probleme. Der in der Bundesliga Rot-gesperrte Marco Camoranesi kam für Timo Gebhart ins Team und fand nach anfänglicher Unsicherheit zwar besser in die Partie, verzettelte sich aber auch oft.

Zahlreiche Chancen für Stuttgart

Nach der Pause hatten Marica (46.) mit einem Kopfball und wenig später Cacau gute Möglichkeiten zur Vorentscheidung, doch Getafes Schlussmann Ustari war auf dem Posten. Die fahrlässige Stuttgarter Chancenauswertung hätte sich beinahe gerächt, denn der eingewechselte Jaime Gavilan sorgte gleich zweimal für höchste Gefahr im VfB- Strafraum.

Auf der Gegenseite ging der Distanzschuss von Kuzmanovic nur knapp am rechten Pfosten vorbei (62.), auch Camoranesi und das eingewechselte Stuttgarter Eigengewächs Patrick Funk (78.) hatten das 2:0 auf dem Fuß. Auch der eingewechselte Pogrebnjak (82./88.) verpasste die Entscheidung.

Stuttgarts Bilanz gegen Spanier schlecht

Die Bilanz gegen Teams aus Spanien ist für den VfB Stuttgart bisher sehr ernüchternd. Seit dem ersten Duell am 28. Februar 1989 (1:0 gegen Real Sociedad) gab es in den folgenden zwölf Vergleichen keinen Sieg mehr bei vier Remis und acht Niederlagen.

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