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Der VfB Stuttgart erreicht die nächste Runde in der Europa League

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Stuttgart behält die weiße Weste

05.11.2010, 09:41 Uhr | dpa, dpa

Der VfB Stuttgart erreicht die nächste Runde in der Europa League. Getafes Kas fährt Stuttgarts Bah in die Parade. (Foto: Reuters)

Getafes Kas fährt Stuttgarts Bah in die Parade. (Foto: Reuters)

In der Bundesliga weit hinter den eigenen Erwartungen, in der Europa League top: Der VfB Stuttgart gewann 3:0 (1:0) beim FC Getafe und weist nun die makellose Bilanz von zwölf Punkten nach vier Spielen auf. Der Lohn: Stuttgart steht bereits in der K.-o.-Runde. Die Tore für die hochüberlegenen Gäste erzielten Ciprian Marica (26.), der erst kurz zuvor eingewechselte Timo Gebhart (64.) und Martin Harnik (76.). Trotz des deutlichen Vorsprungs handelte sich Marica eine - allerdings umstrittene - Rote Karte ein (79.)

Vor dem Spiel hatte Trainer Jens Keller das vorzeitige Weiterkommen als Ziel ausgegeben, um sich bis Weihnachten voll auf die Bundesliga konzentrieren zu können - und seine Mannschaft setzte die Vorgabe trotz einiger überraschender Umstellungen in der Startelf perfekt um. U21-Nationalspieler Patrick Funk feierte sein Startelf-Debüt bei den Profis, auch Kapitän Matthieu Delpierre kehrte nach überstandenen Knieproblemen ins Team zurück, wurde allerdings bereits zur Halbzeit wieder ausgewechselt. Dafür saßen mit Blick auf das wichtige Bundesliga-Spiel am Sonntag gegen Werder Bremen die Leistungsträger Cacau, Christian Gentner und Christian Träsch zu Beginn auf der Bank.

Getafes Torwart hilft Stuttgart

Trotzdem wirkte die Mannschaft hochkonzentriert und kontrollierte die Partie gegen die harmlosen Gastgeber über die gesamte Spielzeit souverän. Die ersten gefährlicheren Aktionen hatte in der 14. und 22. Minute Marica, beide Schüsse wurden jedoch von Keeper Oscar Ustari noch sicher pariert. Danach leistete der Torhüter aber große Hilfestellung zum 0:1, als er einen haltbaren 22-Meter-Schuss des Rumänen über die Linie rutschen ließ.

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Noch vor der Pause verpasste Harnik vor lediglich 6000 Zuschauern zwei hundertprozentige Chancen. In der 37. Minute traf der Österreicher per Kopf freistehend den Pfosten, drei Minuten später schoss er aus Nahdistanz Ustari an. In der zweiten Hälfte bemühten sich die Gastgeber um mehr Offensivgeist, brachten aber kaum gefährliche Aktionen zustande. Dafür fielen sie durch rüde Fouls gegen Cristian Molinaro und Serdar Tasci auf. Der Nationalspieler musste mit einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden - und sechs Minuten später sorgte der für ihn gekommene Gebhart auf Pass von Mauro Camoranesi für die Entscheidung.

Harnik als Artist

Den Schlusspunkt setzte Harnik, der nach einer Flanke von Arthur Boka auf dem Boden liegend mit einem artistischen Kopfball zum Endstand traf (76.). Einziger Wermutstropfen beim gelungenen Auftritt in Spanien war die Rote Karte gegen Marica.

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