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Europa-League: Portugal-Trio mit guten Chancen auf Halbfinale

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Portugal-Trio mit guten Chancen auf Halbfinale

08.04.2011, 09:03 Uhr | dpa

Europa-League: Portugal-Trio mit guten Chancen auf Halbfinale. Der FC Porto darf sich dank einer tollen Vorstellung schon auf das Halbfinale freuen. (Foto: Reuters)

Der FC Porto darf sich dank einer tollen Vorstellung schon auf das Halbfinale freuen. (Foto: Reuters)

Leverkusen-Bezwinger FC Villarreal und ein portugiesisches Trio um den frisch gekürten Meister FC Porto haben beste Aussichten auf das Halbfinale in der Europa-League. Villarreal deklassierte im Viertelfinal-Hinspiel den niederländischen Meister und Spitzenreiter Twente Enschede mit 5:1 (3:0). Benfica Lissabon gewann gegen den PSV Eindhoven 4:1 (2:0).

Porto setzte sich gegen Spartak Moskau mit 5:1 (1:0) durch und Sporting Braga erreichte bei Dynamo Kiew ein 1:1 (1:1).

Villarreal mit Kantersieg

Die Spanier vom FC Villarreal, die im Achtelfinale den Bundesliga-Zweiten Bayer Leverkusen ausgeschaltet hatten, feierten einen Kantersieg gegen Twente und dürfen schon für die Vorschlussrunde voraussichtlich gegen Porto planen. Carlos Marchena (22.), Borja Valero (43.), Nilmar (45.+1, 81.) und Giuseppe Rossi (55.) trafen für den Tabellenvierten der spanischen Liga. Das Tor des Österreichers Marc Janko in der Nachspielzeit war nur noch Ergebniskosmetik (90.+1).

In Lissabon erzielten die argentinischen Nationalspieler Pablo Aimar (37.) und Eduardo Salvio (45., 51., 90.+4) die Tore für Benfica, das in der Zwischenrunde den VfB Stuttgart ausgeschaltet hatte. Für den von Fred Rutten trainierten PSV traf der gerade zuvor eingewechselte Zakaria Labyad (80.).

Perfekte Ausgangsposition für Porto

Vier Tage nach dem vorzeitigen Gewinn des Meistertitels in Portugal verschaffte sich auch Porto eine perfekte Ausgangsposition. Der Kolumbianer Radamel Falcao (38., 84., 90.+2), Silvestre Varela (65.) und Maicon (70.) bescherten dem Champions-League-Sieger von 1987 und 2004 fünf Treffer. Kirill Kombarow (71.) hatte zwischenzeitlich zum 1:3 für die enttäuschenden Gäste getroffen.

Schewtschenko sieht Gelb-Rot

In Kiew brachte Andrej Jarmolenko (6.) die Gastgeber früh in Führung. Ognjen Vukojevic unterlief nur wenig später ein Eigentor (14.) zum 1:1-Endstand. Für den größten Aufreger sorgte der erst zur Pause eingewechselte Alt-Star Andrej Schewtschenko mit seiner Gelb-Roten Karte. Nachdem der Angreifer zunächst für ein Foulspiel Gelb gesehen hatte (53.), spielte er nur neun Minuten später nach einem Abseitspfiff von Schiedsrichter Björn Kuipers aus den Niederlanden weiter, schoss ins Tor und sah dafür Gelb-Rot (62.).

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